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17.02.2014

Neue Zertifizierungsvorgaben zur ISO/TS 16949

Die Zertifizierungsvorgaben der Automobilindustrie zur ISO/TS 16949 wurden von der International Automotive Task Force (IATF) überarbeitet. Die neue Version dieser „Zertifizierungsvorgaben (kurz „Rules“) bzw. Regeln für die Anerkennung und Aufrechterhaltung der IATF-Zulassung von Zertifizierungsgesellschaften enthält in ihrer vierten Auflage viele Klarstellungen und einige Neuerungen.

Diese sind in erster Linie auf die Eliminierung von Graubereichen und damit verbundene uneinheitliche Regelauslegungen, sowie auf die Erhöhung der Effektivität von ISO/TS16949-Zertifizierungsaudits ausgerichtet. Für die zertifizierten Organisationen betreffen die neuen Anforderungen beispielsweise:

• die Zertifizierung von verlängerten Werkbänken (site extensions). Künftig müssen die verlängerten Werkbänke eigenständig zertifiziert werden, einschließlich ihrer Unterstützungsfunktionen,
• die erneute Ermöglichung von Teilbereichszertifizierungen (portion of site) unter definierten Voraussetzungen,
• den geforderten Umfang der Eingaben für die Auditplanung,
• zusätzliche Zeit zur Auditvorbereitung am Standort, beispielsweise zur Verifizierung von Leistungsdaten sowie
• die zeitnahe und vollständige Abarbeitung von im Zertifizierungsaudit festgestellten Abweichungen (innerhalb von 60 Tagen statt vorher 90 Tagen). Es wurde klargestellt, dass „hundertprozentig gelöste“ Abweichungen die Ausnahme bilden.

Die 4. Auflage der Zertifizierungsvorgaben, die am 1. Oktober 2013 von der International Automotive Task Force (IATF) veröffentlicht wurde, tritt mit einer Übergangsfrist von sechs Monaten zum 1. April 2014 in Kraft.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

zusätzliche Links

Die deutsche Fassung kann beim VDA QMC bezogen werden: Neue ISO/TS 16949-Zertifizierungsvorgaben

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