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24.11.2015

Neue Normen und Standards für Smart Data

Im Rahmen des Technologieprogramms „Smart-Data – Innovationen aus Daten“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird erstmals eine Systematik zur Entwicklung von neuen Standards im Umgang mit Smart Data entwickelt. Erste Ergebnisse wurden am Rande der Konferenz IEEE Big Data 2015 vorgestellt.

Das FZI Forschungszentrum Informatik hat eine Systematik zur Standardisierung von Smart-Data-Lösungen entwickelt. „Nur mit klaren Standards können wir eine Basis für eine effiziente Entwicklung und Nutzung von Smart-Data-Technologien schaffen. Wichtig ist, dass die Standards, die entwickelt werden, auf die Anforderungen aller Stakeholder zugeschnitten sind – wie zum Beispiel Technologie- und Serviceanbieter, den Verbraucher oder die Öffentlichkeit. Denn ein Smart-Data-Ökosystem besteht aus unzähligen Akteuren, deren Bedürfnisse alle berücksichtigt werden müssen. Darüber hinaus haben wir drei Schwerpunktbereiche erarbeitet, in welche die Standards unterteilt werden können: Technologie und Sicherheit, Wirtschaft sowie Recht. Aus den Ansprüchen der Stakeholder und den drei Schwerpunktbereichen haben wir eine Taxonomie, also eine Systematik entwickelt, auf deren Basis nun der Standardisierungsbedarf identifiziert werden kann“, erläutert Dr. Alexander Lenk vom FZI Forschungszentrum Informatik.

Standards als Basis für Smart-Data-Lösungen

„Die Analyse und Nutzung der großen Datenmengen birgt ein erhebliches gesellschaftliches und wirtschaftliches Potenzial für Deutschland und für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Um einen Vorteil aus den Daten zu ziehen, muss ein Smart-Data-Ökosystem über Ländergrenzen hinweg ermöglicht werden. Zu diesem Zweck werden einheitliche Standards dringend benötigt. Eine Systematik zur Identifizierung des notwendigen Standardisierungsbedarfs und darauf aufbauend die Erstellung von Standards bilden die Grundlage für die Entwicklung von Smart-Data-Lösungen“, betont Filiz Elmas, Innovationsmanagerin bei DIN, die über Standardisierung im Bereich von Big Data aus Sicht der wichtigsten deutschen Normungsorganisation sprach.

Förderprogramm Smart Data

Mit dem Technologieprogramm „Smart Data – Innovationen aus Daten“ fördert das BMWi von 2014 bis 2018 insgesamt 13 Leuchtturmprojekte, die Big-Data-Technologien für die deutsche Wirtschaft erschließen sollen, mit rund 30 Millionen Euro. Unternehmen und Organisationen bringen weitere 25 Millionen Euro auf.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie

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