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07.06.2018

Neue EU-Leitlinien gegen Lebensmittelverschwendung

Etwa 88 Millionen Tonnen Lebensmittel werden in der EU jedes Jahr entsorgt und kosten die ungeheure Summe von 143 Milliarden Euro. Das soll sich mit den neuen EU-Leitlinien zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen ändern.

Mitte April 2018 hat die EU Kommission Leitlinien veröffentlicht, die die Aufwertung von Lebensmitteln, die nicht mehr für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, als Futtermittel erleichtern sollen. Dies soll Nachhaltigkeit fördern und Lebensmittelverschwendung behindern.

Diese Leitlinien sollen die nationalen und lokalen Behörden und die Lebensmittelunternehmer bei der Anwendung der einschlägigen EU-Rechtsvorschriften unterstützen.

Was führt zu Lebensmittelverschwendung?

Zuvor waren Unternehmen gefragt worden was sie daran hindert, Lebensmittel, die nicht mehr für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, für eine Verwendung als Futtermittel bereitzustellen:

  • Die Anwendung von Verfahren, die auf den Grundsätzen der Gefahrenanalyse und der Überwachung kritischer Kontrollpunkte (HACCP-Grundsätze) basieren,
  • die spezielle Kennzeichnung, die gesonderte Lagerung und der gesonderte Transport der Lebensmittel, die nicht mehr für den menschlichen Verzehr bestimmt sind;
  • doppelte Registrierung als Futtermittel- und Lebensmittelunternehmen, was zu zusätzlichen Kontrollen bei den Unternehmen durch mehrere verschiedene Kontrollbehörden führt (Lebensmittel, tierische Nebenprodukte, Futtermittel, Abfall);
  • Verpflichtung in mehreren Mitgliedstaaten, für die Belieferung der Futtermittelindustrie mit Futtermitteln an einem privaten Zertifizierungssystem für die "gute Herstellungspraxis" teilzunehmen;
  • fehlende Harmonisierung in Bezug auf die Registrierung von Lebensmittelunternehmern in den Mitgliedstaaten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

DNVGL/EU-Lex

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