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17.06.2014

Künftige ISO 9001:2015 betont Risikomanagement

In der revidierten Fassung der ISO 9001 wird das Management von Risiken Bestandteil des Qualitätsmanagements – und umgekehrt. Damit werden auch traditionelle QM-Instrumente Teil des Risikomanagements.

Die Neufassung der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 wird stärker vom Risikomanagement geprägt als die aktuelle Version. Bereits der aktuelle Entwurf (Draft International Standard) DIS 9001:2014 verankert einen risikobasierter Ansatz im Qualitätsmanagementsystem.

Für QM-Ziele Chancen und Risiken analysieren

Viele Unternehmen wenden bestimmte Komponenten eines risikoorientierten Ansatzes bereits an, allerdings ist dieser Ansatz bislang kein expliziter Bestandteil eines Qualitätsmanagementsystems. Künftig soll es jedoch erforderlich sein, dass Unternehmen die Risiken und Chancen identifizieren und analysieren, um ihre QM-Ziele zu erreichen – inklusive eines Nachweises.

Instrumente des QM fürs Risikomanagement nutzen

Jede im Qualitätsmanagement angezeigte Gefahr einer Abweichung von den definierten Qualitätsstandards ist demnach als Risiko zu verstehen. Qualitätsrisiken können beispielsweise Schäden durch Haftpflichtfälle, Rückrufaktionen, Kundenverlust und Mehrkosten durch Nacharbeit zur Folge haben. Infolge dessen werden bekannte Instrumente des Qualitätsmanagements – wie die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) oder die Fehlerbaumanalyse (Fault Tree Analysis) – zu Instrumenten des Risikomanagements, die produktnahe Risiken identifizieren und quantitativ bewerten können.

ISO 9001:2015 für Herbst 2015 geplant

Bislang hat die International Standardization Organization den Entwurf des Qualitätsmanagement-Standards "Draft International Standard ISO/DIS 9001:2014" veröffentlicht. Die Veröffentlichung der finalen Fassung des Standards ist für September 2015 geplant.

Download des offiziellen Entwurfs der QM-Norm: ISO/DIS 9001

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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