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27.02.2017

Jedem zweiten Unternehmen fehlt Risikomanagement-Strategie

Das Zertifizierungsunternehmen DNV GL zeigt in einer Studie, dass nur die Hälfte der befragten Unternehmen überhaupt eine Strategie besitzt, um Risiken zu managen.

Zwar ist es utopisch zu denken, dass alle Risikofaktoren kontrolliert werden können. Jedoch sind Unternehmen, die einen strukturierten Ansatz für das Risikomanagement verfolgen, eher in der Lage, in schwierigen Gewässern zu navigieren. Risiken, die nicht identifiziert und angemessen gesteuert werden, können sich negativ auf Unternehmen auswirken und zu Personen-, Sach-, Vermögens- und Reputationsschäden führen. Allerdings verfolgt nur die Hälfte der Unternehmen bislang einen strategischen Ansatz.

Es gibt verschiedene Risikomanagementstandards (z. B. ISO 31000), Leitfäden und Rahmenbedingungen, um die Umsetzung von Best Practices in einer Organisation zu unterstützen. Die Studie zeigt jedoch, dass nur eines von drei Unternehmen (36 %) mindestens eines der oben genannten Mittel (auch teilweise) verwendet. Für die Studie hat die DNV GL im Dezember 2016 über 1.500 Experten befragt.

Motiviert durch Compliance

Die Umfrage zeigt, dass Unternehmen, die eine Risikomanagementstrategie implementiert haben, vor allem durch Compliance (71 %), Unternehmenspolitik (64 %) und Kundenforderungen (63 %) getrieben werden. Die Hälfte der Unternehmen (55 %) geben finanzielle Vorteile als Motivation an.
Im Tagesgeschäft wird Risikomanagement von 37 % der Vorstandmitglieder, 46 % des Top-Managements und 40 % des mittleren Managements ausgeübt.

Größere Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern haben einen stärkeren Fokus auf das Risikomanagement als kleinere Organisationen. 77 % der größeren Unternehmen geben an, ein eigenes Risikomanagement-Team zu haben.

Steigende Aufmerksamkeit für Risikomanagement

Unternehmen konzentrieren sich zunehmend auf das Risikomanagement und mehr als die Hälfte geben an, dass Risikomanagement zukünftig eine entscheidende Rolle in ihrer Gesamtgeschäftsstrategie spielen wird. 45 % der befragten Unternehmen planen, ihre Investitionen in das Risikomanagement in den nächsten drei Jahren zu erhöhen.

Die Mehrheit der Unternehmen (81 %) glaubt, dass ein Managementsystem, das auf einem strukturierten Risikomanagement-Ansatz basiert, ihrem Unternehmen und Stakeholdern zusätzlichen Nutzen bringen wird.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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