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01.03.2016

ISO/TS 15066: Neue Norm für kollaborierende Roboter

Die ISO/TS 15066 unterstützt Unternehmen bei der Risikoanalyse, wenn sie kollaborierende Robotersysteme einführen wollen. Die Technische Spezifikation ergänzt die bereits etablierte ISO 10218 "Sicherheitsrichtlinien für Industrieroboter".

Zum letzten Mal wurde die ISO 10218 im Jahr 2011 überarbeitet, damals war sie noch auf traditionelle Industrieroboter ausgelegt. Zu der Zeit waren kollaborierende Roboter noch eine neue Technologie und wurden nicht im Detail berücksichtigt.

Zusammenarbeit statt Schutzeinrichtung

Kollaborierende Industrieroboter sind komplexe Maschinen, die Hand in Hand mit Personen zusammenarbeiten. In einem gemeinsamen Arbeitsprozess unterstützen und entlasten Roboter den Menschen. Bisher waren beim Einsatz von Robotern trennende Schutzeinrichtungen notwendig, um Personen, die sich im Arbeitsfeld des Roboters befanden, sicher gegen mechanische Einwirkungen und damit gegen Verletzungen durch schnelle Roboterteile zu schützen.

Risikobewertung der Roboter

Die ISO/TS 15066 legt die verschiedenen Kollaborationskonzepte dar und beschreibt die entsprechenden Voraussetzungen, die gegeben sein müssen, um diese zu erfüllen. Neben den Anforderungen hinsichtlich des Designs und der Risikobewertung der Roboter, beinhaltet die Spezifikation zudem eine Forschungsstudie zum Thema Schmerzgrenze versus Roboter-Geschwindigkeit, Belastung und Auswirkungen für definierte Körperteile.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

International Organization for Standardization/Universal Robots

Weiterführende Information
  • 20.01.2016

    Roboter testet Mensch-Maschine-Schnittstellen

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  • 02.04.2014

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