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02.11.2017

Behindert die EU die Digitalisierung?

Mit der vom EU-Parlament verabschiedeten E-Privacy-Verordnung wirft die EU Unternehmen auf dem Weg zur Industrie 4.0 Knüppel zwischen die Beine und verhindert Innovationen, befürchtet der Branchenverband der digitalen Wirtschaft, Bitkom.

Der abgestimmte Verhandlungstext sei sehr einseitig darauf ausgerichtet, Datenverarbeitung grundsätzlich zu verbieten, so Susanne Dehmel. Sie ist in der Geschäftsleitung von Bitkom zuständig für Recht und Sicherheit. Für bestehende und künftige Geschäftsmodelle im klassischen Internet ebenso wie im Internet of Things werde die Entscheidung erhebliche Auswirkungen haben.

„Die vorliegende E-Privacy-Verordnung torpediert die Bemühungen der EU-Kommission und der Mitgliedsstaaten, die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft in Europa voranzutreiben“, so Demel. Zudem drohe die E-Privacy-Verordnung den gerade erst von der neuen Datenschutz-Grundverordnung gesetzten ausbalancierten Rechtsrahmen durch neue und teilweise für einzelne Branchen spezifische Regelungen zu verzerren.

E-Privacy-Verordnung behindert die Entwicklung des IoT

Ziel der E-Privacy-Verordnung ist es, die Vertraulichkeit der Kommunikation sowohl zwischen Menschen wie zwischen Menschen und Maschinen sowie von Maschinen untereinander zu schützen. Daher wären durch die E-Privacy-Verordnung sowohl das klassische Internet betroffen als auch neue Dienste im Internet of Things wie vernetzte Fahrzeuge oder vernetzte Produktionsmaschinen.

Zum anderen formuliert die E-Privacy-Verordnung zusätzliche Datenschutzvorschriften, die im Bereich der Verarbeitungs- und Speicherfunktion in Endgeräten wie PCs, Tablets oder Smartphones über die gerade erst verhandelte Datenschutz-Grundverordnung hinausgehen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Bitkom e.V.

Weiterführende Information
Unternehmensinformation

BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation neue Medien e.V.

Albrechtstr. 10
DE 10117 Berlin
Tel.: 030 27576-0
Fax: 030 27576-400

  • 03.11.2017 von Praktikable Lösungen für abstrakte Diskussion

    Das Einverständnis des Nutzers eines PKW für die Weiterleitung der Standortdaten abzufragen, sollte nicht zu viel verlangt sein. Vielleicht finden Konsortien hierfür auch praktikablere Lösungen als die nervige Cookie-Abfrage beim Besuche von Internetseiten.

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