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02.10.2018

Erweitertes IT-Sicherheitsgesetz: Mehr Meldepflichten für Unternehmen

Mit dem neuen IT-Sicherheitsgesetz 2.0 sollen noch mehr Unternehmen als bisher verpflichtet werden, IT-Sicherheitsvorfälle wie zum Beispiel Hackerangriffe zu melden. Auch der Mittelstand könnte betroffen sein.

Das Bundesinnenministerium (BMI) plant, mehr Unternehmen dazu zu verpflichten, Attacken auf ihre IT-Infrastruktur zu melden. Das soll im Rahmen des neuen so genannten IT-Sicherheitsgesetzes 2.0 erfolgen, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll.

Mehr Unternehmen betroffen

Das aktuelle IT-Sicherheitsgesetz zielt bislang ausschließlich auf die Betreiber sicherheitsrelevanter Infrastrukturen, wie beispielsweise Energieversorger, Telekommunikationsanbieter, Internet-Provider und Banken. Unternehmen aus diesen Bereichen müssen seit 2015 nicht nur Mindeststandards im Bereich der IT-Sicherheit einhalten, sondern auch relevante Hackerangriffe an die Behörden melden.

Doch die Unternehmen melden laut Bundesinnenministerium Hacker-Angriffe viel zu selten an die Behörden. Dadurch fehle es an Informationen, um das Ausmaß der aktuellen Bedrohungen durch Cyber-Attacken richtig einschätzen zu können. Aufgrund der wachsenden Vernetzung reiche diese eingeschränkte Meldepflicht nicht mehr aus. Um ein realistisches Lagebild zu bekommen, müsse der Kreis der meldepflichtigen Unternehmen ausgeweitet werden, heißt es aus dem BMI.

Verabschiedung bis Ende 2019

Details zum geplanten Gesetzesvorhaben gibt das Ministerium noch nicht bekannt, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Günter Krings, kündigte auf der Wirtschaftsschutzkonferenz in Berlin jedoch an, dass ein IT-Sicherheitsgesetz 2.0 bis Ende 2019 verabschiedet werden soll.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

BMI

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