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18.12.2017

DSGVO bringt große Nachteile für kleine Unternehmen

Laut einer Umfrage bremsen horrende Strafen und strikte Richtlinien im Rahmen der Datenschutzgrundverordnung die Entwicklung deutscher Unternehmen aus.

Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen werden durch die strikten Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gegenüber größerer Firmen benachteiligt. Das meinen 94 Prozent der Umfrage „Datensicherheit in der Cloud“ im Auftrag von TeamDrive Systems.

Hohe Strafen gehen an die Substanz

Vor allem die enorm hohen finanziellen Strafen, die durch die DSGVO möglich werden, sind bei den Befragten Thema. Dabei loben 79 Prozent die frappierend hohen Geldstrafen, die mit einem Verstoß gegen die DSGVO anfallen könnten. Sie gehen davon aus, dass viele Firmen nur durch diese Abschreckung den sicheren Umgang mit personenbezogenen Daten ernst nehmen würden. Trotzdem gibt es auch Zweifel: So sehen 63 Prozent der Prozent die möglichen Höhen der Strafsummen als überzogen. 26 Prozent stimmen dieser Annahme immer noch teilweise zu.

„Kleinere Unternehmen mussten sich bisher kaum mit dem Thema Datensicherheit in seiner ganzen Tiefe auseinandersetzen. Bei wenigen Mitarbeitern wird oft noch nicht einmal ein Datenschutzbeauftragter eingesetzt. Mit der DSGVO und den hohen Strafsummen bei Vergehen ändert sich das gravierend – und kostet junge Firmen eventuell sogar ihre Existenz“, warnt Volker Oboda, Geschäftsführer von TeamDrive.

DSGVO tritt mit strikten Richtlinien auf die Bremse

Die Umfrage zeigt deutlich die Befürchtung, dass die strikten Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung die Unternehmensentwicklung stark ausbremsen könnten. 78 Prozent vermuten, dass die wirtschaftliche Wachstumskurve in Zukunft deutlich langsamer ansteigen wird. 77 Prozent gehen davon aus, dass Flexibilität und Effizienz in Unternehmen durch die große Menge an Vorschriften stark minimiert werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

TeamDrive Systems

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