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07.12.2017

DAkkS soll Akkreditierungsprozesse effizienter gestalten

Auf ein flankierendes Programm zur Stärkung von Transparenz, Effizienz und Kundenorientierung der DAkkS haben sich die Teilnehmer eines Spitzengesprächs bei Bundeswirtschaftsministerin Zypries verständigt.

Anfang 2018 wird es ein erstes Treffen zur Erarbeitung des vom Deutschen Verband Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) geforderten "Transparenz- und Effizienzpakets" geben. In Zusammenhang mit dem Inkrafttreten der Gebührenverordnung für die Akkreditierungsstelle (AkkstelleGebV) werden VUP, VdTÜV, BDI und DAkkS unter Regie des Wirtschaftsministeriums prozessverbessernde Maßnahmen erarbeiten.

Kostenvoranschlag wäre eine Lösung

In seiner Stellungnahme im Rahmen der Verbändeanhörung zur neuen Gebührenverordnung hatte der VUP Elemente des nun vereinbarten Pakets aufgezeigt (VUP-Info 17.291). Nach Auffassung des VUP gehören dazu ein aussagekräftiger Kostenvoranschlag ebenso wie ein transparenter operativer Rahmen für Tätigkeiten und Prozesse der nationalen Akkreditierungsstelle.

In den letzten Tagen haben Mitglieder des VUP in Schreiben an politische Mandatsträger diese Forderungen ihres Verbandes bekräftigt und eine mittelstandsfreundliche Akkreditierungspolitik angemahnt.

Zeitgebühren sind so nicht akzeptabel

Dr. Tilman Burggraef, Präsident des VUP, erklärt dazu: "Unsere Erwartung war und ist, dass die drohenden abermaligen Gebührenerhöhungen durch dieses Maßnahmenpaket zumindest gedämpft werden. Die Umstellung auf reine Zeitgebühren kann nur akzeptiert werden, wenn es gelingt, die Prozesse der DAkkS effizienter zu gestalten."

Burggraef bedankte sich ausdrücklich bei Bundesministerin Zypries, die Belange gerade klein- und mittelständischer Prüf- und Kalibrierlaboratorien Ernst zu nehmen, indem sie der unter ihrer Aufsicht stehenden DAkkS mehr Kundennähe und Transparenz abverlangte.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

VUP

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