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25.05.2015

Chinesische Normen sind Handelshemmnisse

Normen in China sind bei deutschen Unternehmen nicht gerne gesehen. Nun plädieren einige für eine Harmonisierung, andere wollen lieber die gegenseitige Anerkennung von Zertifikaten.

Chinesische Normen werden insbesondere im Bereich der Konsumgüter und des Schutzes von geistigem Eigentum als größte Hürde gesehen. Das gilt sowohl für den Handel mit China als auch für Direktinvestitionen in das Land. Das ist eines der Ergebnisse der dritten Welle des Deutschen Normungspanels der TU Berlin.

Harmonisierung gegen zu viel Administration

Auch den administrativen Aufwand und Zölle zählen die Befragten zu den Exporthürden. Deshalb befürworten die Teilnehmer des Deutschen Normungspanels eine vollständige Harmonisierung. Statt der länderspezifischen Normen sollten die internationalen Normen gelten.

Lieber Anerkennung als Harmonisierung

Doch es gibt auch Gegner der Harmonisierung: Die gegenseitige Anerkennung von Normen sowie Zertifikaten, Prüfungen und Inspektionen wird nur von innovativeren Firmen des verarbeitenden Gewerbes und von Unternehmen, die bereits nach China exportieren, als gute Lösung angesehen.

Die befragten Unternehmen verbinden mit einem potenziellen Abkommen mit China Risiken wie die Abschwächung bestehender Qualitäts- und Sicherheitsstandards und Preisdruck durch erhöhten Wettbewerb.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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