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18.06.2018

Arbeitsschutz: Was ändert sich mit der ISO 45001

Erstmals gibt es nun einen weltweiten Standard für Arbeits- und Gesundheitsschutz. Laut ISO 45001 müssen Unternehmen jetzt die Arbeitsbedingungen entlang der gesamten relevanten Lieferkette bewerten und eine Beteiligung aller Mitarbeitenden in allen Belangen des Arbeitsschutzes gewährleisten.

Mit Inkrafttreten der ISO 45001 gilt die Qualität der ausgeführten Gefährdungsbeurteilungen als mitentscheidend für ein Zertifikat. Denn die Planung und Umsetzung von Schutzbestimmungen haben einen eigenen Punkt in der Norm bekommen.

Gefährdungsbeurteilungen waren in der Vergangenheit zwar in Deutschland auch bereits gesetzlich gefordert, allerdings mangelte es an der Kontrolle der Umsetzung. Durch die ISO 45001 werden Unternehmen einmal jährlich von einem akkreditierten Zertifizierer überprüft.

Arbeitsschutz muss auch bei ausgelagerten Prozessen greifen

Die weltweit geltende neue Verordnung bringt für Unternehmen außerdem eine tiefergreifende Veränderung, da sie den Arbeitsschutz auch für ausgelagerte Prozesse in anderen Unternehmen bewerten müssen, wenn diese kein eigenes Arbeitsschutz-Managementsystem haben.

Konkret: Das zu zertifizierende Unternehmen muss nachweisen, wie die Arbeitssicherheit zum Beispiel bei Lohndienstleistern oder Fremdfirmen gewährleistet und praktiziert wird. Das bedeutet für den Umgang mit nicht zertifizierten Betrieben, dass sie mindestens die Einhaltung der gesetzlichen Pflichten des jeweiligen Landes nachweisen müssen, so der TÜV Nord.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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