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15.07.2015

Phase 1 der REACH-Registrierungsfrist 2018 startet

Bis zum 31. Mai 2018 müssen alle chemischen Stoffe, von denen 1 bis 100 Tonnen pro Jahr in der EU hergestellt oder in sie eingeführt werden, bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) registriert werden. Betroffene Betriebe sollten jetzt mit den Vorbereitungen dafür beginnen.

Die REACH-Registrierungsfrist 2018 ist die letzte Frist für bestehende Chemikalien gemäß der REACH-Verordnung. Die Erfassung von Daten zu Stoffen, die in Europa hergestellt oder verwendet werden, wird damit abgeschlossen. In ihrer REACH-2018-Roadmap teilt die der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) die Registrierung in sieben Phasen ein. Für jede dieser Phasen bietet sie Unterstützung an.

Registrierungsphase 1 startet

Die erste Phase der REACH-Registrierung 2018 besteht darin, dass die Unternehmen ihr Portfolio kennen und jetzt mit den Vorbereitungen beginnen. Diese bestehen aus folgenden Schritten:

  • korrekte Stoffidentifizierung,
  • Absatz- und Produktionsvolumina ihres Stoffportfolios analysieren,
  • Verpflichtungen gemäß der REACH-Verordnung überprüfen,
  • einen Plan aufstellen,

Ein neuer Hilfebereich auf der Webseite der ECHA soll Betriebe bei ihren Registrierungsaufgaben unterstützen.

Nur wenn chemische Stoffe aus dem Mengenbereich 1 bis 100 t/a registriert sind, dürfen Unternehmen damit auch nach Ablauf der Frist auf dem Markt tätig sein. Da die Registrierungsfrist für verhältnismäßig kleine Mengen gilt, gehen Experten davon aus, dass sie besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) betreffen wird.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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