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21.01.2020

REACH: Neuerungen ab 2020

Ab diesem Jahr gelten einige Neuerungen bei der Verwendung von Chemikalien, die sich aus der Europäischen Verordnung REACH ableiten lassen.

Seit Jahresbeginn 2020 ist die Verwendung von BPA (Bisphenol A) für die Beschichtung von Thermopapieren, etwa auf (Kassenbons oder Faxpapier-Rollen.verboten.

Ab dem 31. Januar dürfen EU-weit die Substanzen D4 (Octamethylcyclotetrasiloxan) und D5 (Decamethylcyclopentasiloxan) nicht mehr in abwaschbarer Kosmetik verwendet werden. Der Grund: Sie gelten als kaum abbaubar und „bioakkumulierbar“, das heißt sie reichern sich im Gewebe an.

Ab dem 9. Mai darf der Stoff NMP (N-Methyl-2-pyrrolidon), ein Lösungsmittel für organische Synthesen - etwa als Lösungsmittel für Klebstoff oder zur Reinigung und Entfettung -, nur noch eingeschränkt verwendet werden. Der in der Beschränkung von NMP gesetzte Grenzwert von ≥ 0,3 % entspricht dem Grenzwert, ab dem ein NMP-haltiges Gemisch als fortpflanzungsgefährdend (Repr. Kat. 1B; H360) einzustufen ist.

Ab dem 1. November gelten für 33 krebserregende, erbgutverändernde und fortpflanzungsgefährdende Chemikalien in Textilien und Schuhen strengere Beschränkungen. Betroffen sind Cadmium, Chrom, Arsen, Blei und dessen Verbindungen, verschiedene polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Formaldehyd, Phthalate, das Lösungsmittel Dimethylacetamid und bestimmte Färbemittel. Bisher gelangen die Substanzen während des Produktionsprozesses in die Textilien oder werden nach der Fertigung hinzugefügt, um beispielsweise Kleidung am Einlaufen zu hindern oder knitterfreie Stoffe zu erhalten.

Die vollständige Liste der Beschränkungen veröffentlicht die ECHA in ihrem REACH Anhang XVII.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

ECHA, DNR, UMCO

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