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24.04.2020

Was die Ausbreitung von Covid-19 für Studierende und Hochschulen bedeutet

Corona-Pandemie

Angesichts des wegen der Corona-Pandemie nur digital beginnenden Sommersemesters hat die Bildungsgewerkschaft GEW vor Gefahren für die Qualität der Lehre gewarnt. Viele Hochschulen fühlen sich allein gelassen.

Die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz kritisierte: "Die Lehre darf in den nächsten Wochen nicht zur digitalen Online-Spielwiese werden."

Die Hochschulen starten nach dem Ende der Semesterferien am Montag wieder in den Lehrbetrieb - aber nur digital.

Notwendig seien konkrete Aussagen zu Qualitätskriterien und zum Datenschutz bei den eingesetzten Online-Lernformen, sagte Moritz. Vom Wissenschaftsministerium erwarte man klare Konzepte für die rund
360 000 Studierenden.

Schon jetzt ist absehbar, dass die Coronapandemie zu erheblichen Beeinträchtigungen für das kommende Sommersemester führen wird. Viele Lehrveranstaltungen fallen aus, Forschungsreisen und Konferenzen werden abgesagt. „Darum müssen Bund, Länder und Hochschulen jetzt handeln“, sagt GEW-Hochschulexperte Andreas Keller im Video-Statement .

GEW-Forderungen

Die GEW fordert:

  • BAföG nicht nur weiterzahlen, sondern verlängern.
  • Hilfefonds für Studierende, die kein BAföG beziehen, in Form eines Zuschusses.
  • Rechtsanspruch für befristet Beschäftigte auf Verlängerung der Befristung.
  • Förderung digitaler Konzepte an Hochschulen, z.B. „Blended-Learning“-Ansätze.
  • Einbeziehung und Stärkung von Studierenden- und Beschäftigtenvertretungen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa / Bildungsgewerkschaft GEW

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