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18.08.2016

VDA-Stiftungsprofessur feiert ihr 500-tägiges Bestehen

Anfang 2015 hatte der Verband der Automobilindustrie (VDA) eine Stiftungsprofessur an der TU Berlin eingerichtet. Forschungsziel ist die nachhaltige Entwicklung und Verankerung zukünftiger Qualitätsstrategien und Qualitätskompetenzen im Automomobilsektor. Im Fachgebiet wurden gemeinsam mit Unternehmen in und außerhalb der Autoindustrie weitere Projekte zur Absicherung der fortschreitenden Digitalisierung vereinbart.

Von links: Dr. Joachim Damasky, Prof. Dr.-Ing. Robert Dust, Knudt Flor.

Prof. Robert Dust begrüßte rund 100 Gäste aus Industrie und Wissenschaft sowie Studierende am „Produktionstechnischen Zentrum“ (PTZ) der TU Berlin. Knudt Flor, Vorsitzender des Qualitäs Management Center im VDA (VDA QMC), sprach über die aktuellen Herausforderungen der deutschen Automobilindustrie, insbesondere über deren weltweite Rolle im Premiumsegment. Dr. Joachim Damasky, VDA-Geschäftsführer Technik und Umwelt, umriss die derzeitige Situation in der Autoindustrie. Er betonte die Bedeutung von Kooperationen mit der Forschung sowie der Ausbildung künftiger Fachkräfte.

Im Fokus: Absicherung der Lieferketten

Das junge Fachgebiet beschäftigt sich mit der Entwicklung von neuen Qualitätsstrategien und Qualiätskompetenzen zur Absicherung neuer Technologien und Geschäftsmodelle in globalen Netzwerken. Mit innovativen Aufbau- und Ablauforganisationen sollen zukünftige Qualitätsansprüche und das Risiko in Partnernetzwerken abgesichert werden.

Ein weiteres Schwerpunktthema ist die Analyse von Qualitätsdaten entlang des Lebenszyklus, um frühzeitig Handlungsbedarf zu erkennen und die Ursachen für zukünftige Qualitätsprobleme abzustellen. Hierzu zählt auch die Entwicklung neuer Kompetenzprofile und Rollen für zukünftige Qualitätsmanager.

Highlight: Watchlist kritischer Lieferanten

Die Gäste konnten sich interaktiv durch die vom Fachgebiet entwickelten Datenbanken für internationale Hochschulaktivitäten und Rückrufmonitoring sowie einer Watchlist zur Identifizierung kritischer Lieferanten führen lassen. Die Datenbank für internationale Hochschulaktivitäten beinhaltet die weltweiten Aktivitäten von Hochschulen und Forschungseinrichtungen bezüglich Qualitätsmanagementmethoden und Technologieabsicherung.

Die Rückrufdatenbank ist das Ergebnis einer Konsolidierung aller verfügbaren internationalen Rückrufinformationen aus der Autoindustrie. Die Watchlist kann kritische Lieferanten und Netzwerkpartner präventiv identifizieren. Sie basiert auf einem computergestützten Trend- und Prognosemodell.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

TU Berlin
Fakultät Verkehrs- und Maschinensysteme
Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb

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