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15.01.2019

Studium: Qualität mittelmäßig - Zufriedenheit überdurchschnittlich

Die Betreuungssituation an deutschen Hochschulen ist im europäischen Vergleich eher mittelmäßig. Deutsche Studenten überschreiten auch deutlich häufiger die Regelstudienzeit als ihre Kollegen im europäischen Ausland. Das scheint die Zufriedenheit der Studenten aber nicht wirklich zu schmälern, glaubt man einer vergleichenden Auswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) auf Basis der Daten des internationalen Hochschulrankings U-Multirank von 2018.

In Bezug auf die Betreuungssituation fanden die Fachleute des CHE heraus, dass das Verhältnis von Studenten zu Lehrenden an deutschen Hochschulen eher schlecht ist. Nur knapp ein Drittel aller deutschen Fachbereiche haben eine überdurchschnittlich gute Betreuungsrelation. In ganz Europa ist das an fast jeder zweiten Hochschule der Fall. Ebenfalls rund ein Drittel der Fachbereiche in Deutschland schneidet sogar unterdurchschnittlich ab. Europaweit sind es dagegen nur 16 Prozent.

Deutsche Studienzeiten länger als Durchschnitt

An vielen Standorten in Deutschland brauchen Studierende außerdem lange für ihren Abschluss. An etwa der Hälfte der deutschen Fachbereiche liegt der Anteil der Abschlüsse in Regelstudienzeit unter dem Durchschnitt. Europa ist das an etwa 30 Prozent der Fachbereiche der Fall.

An knapp jeder zweiten Hochschule ist der Anteil der Abschlüsse in Regelstudienzeit dagegen überdurchschnittlich, in Deutschland trifft das au ein Viertel der Fachbereiche zu.

Deutsche Studenten sehr zufrieden

Allgemein sind die deutschen Studenten aber sehr zufrieden mit ihrer Studiensituation. An mehr als der Hälfte der Fachbereiche bewerten sie ihre Lernerfahrung zusammenfassend als überdurchschnittlich, so die Auswertung des CHE.
In Europa landet bei diesem Kriterium nur etwa ein Drittel der Fachbereiche in den Spitzengruppen.

Auch die Kriterien "Kontakt zu den Lehrenden", "Organisation der Studiengänge" und "Qualität der Lehrveranstaltung" fällt das Urteil der deutschen Studierenden insgesamt besser aus als im europäischen Vergleich.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

dpa

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