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27.03.2017

Qualitätskontrolle in der Produktion 4.0

Geschulte Ohren hören, wenn es in der Produktion nicht rund läuft. Allerdings sind die Höreindrücke nicht vergleichbar. Das Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT hat nun ein Prüfsystem entwickelt, das es mit intelligenter Signalverarbeitung ermöglicht, Angaben über die Betriebszustände von Maschinen zu machen.

Das menschliche Ohr ist sehr sensibel und das geschulte Gehirn verknüpft mit einem Geräusch sofort die Aussage, ob beispielsweise ein Motor rund läuft oder ein bewegliches Teil lieber abgeschaltet werden sollte, weil es „nicht richtig“ klingt. Das Problem dabei: Jeder Mensch hat ein anderes Gehör und eine Vergleichbarkeit der Höreindrücke, zum Beispiel bei der Qualitätskontrolle von Bauteilen, ist nicht gegeben. Vor allem in automatisierten Produktionsprozessen sind deswegen technische Lösungen gefragt, um die Qualität der Produkte auf hohem Niveau zu halten und dabei die Taktzeit durch effiziente Testverfahren zu reduzieren.

Sensoren ersetzen Ohren und Hirn

Das Geschäftsfeld „Industrial Media Applications“ des Fraunhofer IDMT bietet Lösungen, um die Sensibilität der Ohren und die Intelligenz des menschlichen Gehirns durch audiovisuelle Sensoren (Kameras, Mikrofone) und eine intelligente Signalverarbeitung abzubilden. Für das neue Prüfsystem wird die Luftschallanalyse mit den Verfahren zur Signalanalyse und der Informationsgenerierung durch Maschinelles Lernen verknüpft. Auf Basis akustischer Mustererkennung sind dann Aussagen zur Qualität von Produkten und Zuständen von Maschinen möglich.

Die Anwendungen sind vielfältig. Produktionsbetriebe können ihre Maschinen dauerhaft überwachen und bekommen sofort ein Feedback, wenn eine Maschine nicht mehr richtig funktioniert und mit einem baldigen Ausfall oder Produktmängeln zu rechnen ist.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Fraunhofer IDMT

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