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10.07.2012

Prozessoptimierung in der Bauindustrie

Campus-Partner entwickeln neue Servicekonzepte

Wie lassen sich Bauprozesse optimieren? Auf diese Frage liefern die Ergebnisse des durch die Europäische Union geförderten Forschungsprojekts „DIB – Dienstleistungen im industriellen Bauprozess“ erste Antworten.

So wurde beispielsweise ein Modell eines Industriebaus entwickelt, anhand dessen der Bauprozess neu gestaltet, Kosten reduziert und die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit der am Bau beteiligten Akteure verbessert werden soll. Zwischen den Planungs- und Prozessschritten bestehen oftmals Schnittstellen und Medienbrüche, in denen verschiedene Programme und Planungstools eingesetzt werden. Die Herausforderung des Projektteams besteht darin, Arbeitsabläufe mit IT-Innovationen mithilfe des Bauprozessmanagements zu verbinden. Die Visualisierung erfolgt beispielsweise über eine strukturierte Darstellung der wichtigsten Aufgaben bzw. Prozesse mittels Diagrammen auf Basis rechnergestützter Programme.

Durch das Abbilden der Prozesse und eine gemeinsame Sprache werden die Beziehung der Arbeitsschritte, der Verantwortlichen und der erforderlichen Arbeitsmittel sichtbar und Schwachstellen aufgedeckt. Handlungsfelder für Innovationen werden erkannt und es können neue Ideen umgesetzt werden

Der ganzheitliche und interdisziplinäre Austausch zwischen Industrie und Forschung im Projekt DIB spiegelt die Philosophie, die am neuen Campus in Aachen gelebt werden soll, wider. Zunächst konzentriert sich das Projektteam rund um DIB auf den Industriebau. Die Ergebnisse sollen künftig aber auch auf andere Branchen und Bauprozesse übertragen werden.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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