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06.07.2012

Neues Zentrum für die Werkstoffforschung

Spitzenstellung für die RUB und den Standort Bochum

Mit der Förderung von Forschungsbauten wollen Bund und Länder die Konkurrenzfähigkeit der Forschung an Hochschulen im nationalen und internationalen Wettbewerb stärken.

Erste Studie des ZGH von plan 4 architekten

Erste Studie des ZGH von plan 4 architekten

Mit dem "Zentrum für Grenzflächendominierte Höchstleistungswerkstoffe" (ZGH) entsteht an der Ruhr-Universität Bochum ein international sichtbares Zentrum, das sich in bisher einmaliger Art und Weise mit Werkstoffen für extreme Bedingungen, mit der Erforschung von Werkstoffgrenzflächen und mit der Kombination von Struktur und Funktion in neuartigen Werkstoffen beschäftigen soll

Baubeginn ist voraussichtlich 2014; im Frühjahr 2016 soll das ZGH fertiggestellt sein. Mit einer Gesamtnutzfläche von2.799 Quadratmetern verbindet es die Gebäude IA und IB auf der Nordseite des Uni-Campus. Das Zentrum bietet rund 80 zusätzlichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Platz, die fachübergreifend neue Höchstleistungswerkstoffe erforschen.

Das Forschungskonzept des ZGH fußt auf dem Know-how der Werkstoffforscher, die im fakultätsübergreifenden Materials Research Department (MRD) der RUB organisiert sind. ZGH Projekte kommen aus insgesamt ca. 20 Arbeitsgruppen; Forschungspartner an den Max-Planck-Instituten für Eisenforschung (Düsseldorf) und für Kohleforschung (Mülheim) sowie am Forschungszentrum Jülich und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sind beteiligt. Durch das ZGH werden die Kontakte zu führenden Institutionen der internationalen Materialforschung sowie der Industrie zielgerichtet weiter ausgebaut.

Hersteller und Anwender von Höchstleistungswerkstoffen, wie viele namhafte deutsche Industrieunternehmen, können von den zu erwartenden ZGH-Werkstoffinnovationen profitieren. Ein zu gründendes "Applied Competence Cluster" erlaubt dazu den raschen Transfer von Forschungsergebnissen aus dem ZGH in die Industrie. Mehrere neue Juniorprofessuren und Nachwuchsgruppen werden zudem den wissenschaftlichen Nachwuchs verstärkt fördern.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Ruhr-Universität Bochum

DE 44780 Bochum

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