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10.04.2019

Ist Rückverfolgbarkeit ein Wettbewerbsfaktor?

Zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit von Produkten entlang eines Wertschöpfungsprozesses werden heute Traceability-Systeme eingesetzt, die es ermöglichen, Fehler eindeutig den fehlerverursachenden Herstell- oder Bearbeitungsvorgängen zuzuordnen. In KMU ist der Verbreitungsgrad von Traceability-Systemen allerdings noch gering. Dies birgt finanzielle Risiken und wirkt sich nachteilig auf die Wettbewerbsfähigkeit aus.

Um ein Bewusstsein für die Notwendigkeit von Traceability-Lösungen zur Sicherung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit zu schaffen, verfolgen die Fachgebiete Qualitäts- und Prozessmanagement (Prof. Robert Refflinghaus) sowie Produktionsorganisation und Fabrikplanung (Prof. Sigrid Wenzel) an der Universität Kassel ein Forschungsvorhaben.

Ziel ist, insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) die Vorteile von Traceability-Lösungen fallbezogen aufzuzeigen. Durch eine speziell auf KMU abgestimmte Methodik und unter Berücksichtigung KMU-spezifischer Restriktionen wollen sie bei der Auswahl und Beschaffung eines für das jeweilige Unternehmen geeigneten Traceability-Systems unterstützen.

Anwendungspartner gesucht!

In den nächsten zwei Jahren werden in einem Forschungsprojekt der Forschungsgemeinschaft Qualität e.V. (FQS) fallbezogene und anwendungsorientierte Lösungen zur Unterstützung von KMU bei der Auswahl und Implementierung eines leistungsfähigen Traceability-Systems untersucht.

Sie interessieren sich für die Thematik und möchten als Anwendungspartner unmittelbar von den Projektergebnissen profitieren?

Die Projektmitarbeiter Tim Trostmann und Christian Kern freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme:

T 0561 8044657
trostmann@uni-kassel.de
kern@uni-kassel.de

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Uni Kassel

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