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09.11.2012

Ideenmanagement aus Mitarbeitersicht

Ideen von Mitarbeitern zu nutzen ist ein unternehmerisches Erfolgsrezept. Aber wie gelingt es, dass jede gute Idee zu einem Verbesserungsvorschlag wird? Danach fragt eine Studie, die nun Erfolgsfaktoren und Hemmnisse aus Arbeitnehmersicht erfassen möchte.

Das Fachgebiet für Wirtschaftspsychologie der Universität Kassel führt in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der Philipps-Universität Marburg und dem Arbeitskreis Ideenmanagement der Innovationsberatung IHK Kassel eine Erhebung zu „Erfolgsfaktoren und Hemmnissen im Ideenmanagement“ durch.

Nachdem in einem ersten Untersuchungsschritt schon diejenigen Personen befragt wurden, die für das Ideenmanagement im Unternehmen verantwortlich sind, werden in einem zweiten Untersuchungsteil Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befragt. Unternehmen aller Branchen, die ein Ideenmanagement, ein betriebliches Vorschlagswesen oder einen kontinuierlichen Veränderungsprozess betreiben, können sich bis Ende März 2013 bei Prof. Dr. Sandra Ohly, Wirtschaftspsychologin der Universität Kassel melden.

In dem ersten inzwischen abgeschlossenen Teil der Befragung vom Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der Philipps-Universität Marburg, bei der Ideenmanager und die Verantwortlichen für das betriebliche Vorschlagswesen und den kontinuierlichen Verbesserungsvorschlag befragt wurden, liegen Ergebnisse vor. „Ein auffälliges Ergebnis ist z. B., dass zwar fast alle der teilnehmenden Unternehmen ein Innovationsmanagement, ein Wissensmanagement und ein Qualitätsmanagement haben, aber nur ein Bruchteil davon diese Managementsysteme mit dem Ideenmanagement verknüpft“, so Prof. Ohly.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Prof. Dr. Sandra Ohly ohly <AT> uni-kassel.de

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