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11.07.2012

Fraunhofer LBF integriert DKI

Deutsches Kunststoff-Institut ergänzt neuen Institutsbereich

Mit der Eingliederung des Deutschen Kunststoff-Instituts DKI baut das Fraunhofer LBF sein Know-how vor allem in den Bereichen Material- und Werkstoff-Entwicklung, Leichtbau und Funktionsintegration weiter aus.

Am 1. Juli 2012 gliederte das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF das ebenfalls in Darmstadt ansässige, renommierte Deutsche Kunststoff-Institut DKI ein. Ein neuer Institutsbereich „Kunststoffe“ ist entstanden.

Mit dem neuen Institutsbereich Kunststoffe haben die Forscher des Fraunhofer LBF künftig auch bei Polymerprodukten die Nase vorne. Sie können für diese Materialien die gesamte Wertschöpfungskette vom Molekül zum Bauteil, von der Materialentwicklung für funktionale und konstruktive Anwendungen bis zur Freigabe von kompletten Systemen abdecken.

Professor Matthias Rehahn; Foto: TU Darmstadt

Professor Matthias Rehahn; Foto: TU Darmstadt

Vor allem können die Ingenieure jetzt aber auch bei Kunststoffen in enger Zusammenarbeit mit Naturwissenschaftlern Schadensursachen bis in die Materialentwicklung zurückverfolgen. Das ist besonders im Hinblick auf Sicherheitskomponenten von großer Bedeutung. Bei metallischen und keramischen Werkstoffen konnte das Fraunhofer LBF in der Vergangenheit viele aufschlussreiche Analysen erstellen. Dies wird künftig auch für Kunststoffe möglich sein.

Zum Leiter des neuen Bereichs Kunststoffe wurde Professor Matthias Rehahn bestimmt.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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