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11.04.2018

Forschung am Internet of Production

Das Internet of Production (IoP) beschreibt eine echtzeitfähige, sichere Informationsverfügbarkeit zu jeder Zeit an jedem Ort. Generierte Informationen werden zum multilateralen und volumenstarken digitalen Schatten der Produktion formiert. Durch präzise und kontinuierliche Datenanalyse folgt die Mustererkennung. Diese ermöglicht Prognosen als Schritt auf dem Weg zu einer beherrschten Produktion.

Digitaler Schatten am Beispiel einer Freischneideanlage

Durch systematisches Lernen aus den Daten entsteht ein Zusatznutzen durch das Internet of Production. Agile, iterative Produktentwicklung wird genauso möglich wie die schnelle, fehlerfreie Umsetzung eines „change requests“ in der Serienproduktion. Der Wettbewerbsvorteil durch aggregierte Informationen in Echtzeit ermöglicht neue Dimensionen von Adaption und Agilität in der Umsetzung - so die Aachener Forscher.

Neuartige Kommunikation zwischen Maschinen

In diesem Zusammenhang werden aktuelle Technologien auf ihre Eignung hin bewertet, die Vision des Internet of Production in die industrielle Praxis zu überführen und zu implementieren. Die von der gemeinnützigen IOTA-Stiftung mit Sitz in Berlin entwickelte mehrdimensionale Directed-Acyclic-Graph (DAG)-Technologie stellt hierbei einen vielversprechenderen Baustein einer neuartigen Maschine-zu-Maschine-Kommunikation dar. Deren Eignung soll in einem industriellen Anwendungsfall unabhängig entwickelt und erprobt werden

Alternative zu Blockchain

Die DAG-Technologie („Tangle“) bietet im Vergleich zu Blockchain-basierten Systemen die Möglichkeit Datenpunkte fälschungssicher, herstellerübergreifend und schnell zu transportieren und zu speichern. Datenökonomien- und Marktplätze werden ermöglicht, wobei IOTA im Unterschied zu klassischen Blockchain-Technologien keine Transaktionsgebühren kennt und somit Geschäftsmodelle ermöglicht, die den Austausch von Nanopayments erfordern, also das verlustfreie Abrechnen von Kleinstbeträgen.

Konkret wird am Beispiel einer industriellen Feinschneidanlage am Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren untersucht, wie sich einzelne Prozesszustände, Fertigungsschritte sowie Bauteileigenschaften digital in einer vernetzten Supply Chain abbilden lassen. Dies wird den Kunden der Feinschneidtechnologie erstmalig eine Nachvollziehbarkeit der Fertigungshistorie ermöglichen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

WZL an der RWTH Aachen

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