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14.09.2012

Europäische Studie zur Luftfahrtzulieferindustrie

Internationalisierung und Wettbewerbsfähigkeit

Überzeugten die Zulieferer früher durch ihre technische Nischenkompetenz in Entwicklung und Fertigung, reicht das heute nicht mehr.

Die Ergebnisse einer europaweit durgeführten Studie zur Internationalisierung und Wettbewerbsfähigkeit der Luftfahrtzulieferindustrie der h&z Unternehmensberatung AG, München, zeigen, dass breitere Fähigkeiten und Kenntnisse gefragt sind, um im internationalen Geschäft bestehen zu können.

Anhand von 22 Kriterien wurde untersucht, inwiefern diese bereits bei den Zulieferern vorhanden sind. Es geht um Fähigkeiten und Kenntnisse bezogen auf das Produkt- und Serviceangebot, auf Kunden und Märkte und auf relevante interne Abläufe. Hierzu gehören zum Beispiel das Vertragswesen und die Finanzierung im internationalen Geschäft.

Nahezu alle untersuchten großen Zulieferer erfüllen bereits heute weitgehend die Kundenerwartungen. Bei den kleineren und mittelständischen Unternehmen (KMUs) ist dies allerdings nur bei rund 51 Prozent der Fall. Die andere Hälfte der KMUs weist deutliche Schwächen bei der Internationalisierung auf.

  • Die größten Schwächen: Gerade den kleineren Zulieferern fehlt es an Fähigkeiten zur Begleitung des internationalen Geschäfts, wie zum Beispiel Risikomanagement, Unterlieferantenmanagement, Finanzierungs-Know-how und Kenntnissen in Export- und Importverfahren.
  • Die größten Stärken: Die Zulieferer punkten mit ihrer Technik-Expertise sowie der Flexibilität hinsichtlich des Eingehens auf Kundenwünsche. Die wichtigsten Luftfahrtzertifizierungen, gute Englischkenntnisse und das erforderliche Fachpersonal sind weitere Stärken.

Individuelle Anstrengungen der Zulieferer allein reichen nicht aus. Gemeinsame Aktivitäten entlang der gesamten Lieferkette sind erforderlich. Neben den Flugzeugherstellern (OEMs) sind staatliche Einrichtungen, Kammern und Verbände gefragt, die Unternehmen mittels spezieller Angebote zu unterstützen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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