nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
07.05.2012

BDI-Studie Germany 2030

Future perspectives for value creation

Unternehmen müssen künftig branchenübergreifend kooperieren, Qualitätswettbewerb gewinnt an Bedeutung.

Die aktuelle BDI-Studie „Germany 2030 – Future perspectives for value creation“ kommt zu dem zentralen Ergebnis, dass in den kommenden Jahrzehnten abrupte Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld und insbesondere bei neuen Technologien, aber auch bei den politischen Rahmenbedingungen zunehmen werden. Unternehmen müssen sich in Allianzen und branchenübergreifenden Kooperationen zusammenschließen, um den Wandel mitzugestalten und damit mehr Wertschöpfung im Industrieland Deutschland und in der EU zu schaffen.

Studie Germany 2030;

Vorgelegt wird die Studie von den Experten des BDI-Arbeitskreises „Wertschöpfungsorientierte Innovationsstrategien“ aus Unternehmen und Mitgliedsverbänden in Zusammenarbeit mit Z_punkt The Foresight Company, Köln, einem Institut für strategische Zukunftsfragen.

Die Ergebnisse gehen dem BDI zufolge über die Fortschreibung von Trends oder die Verdichtung bestehender Studien zur Zukunftsforschung hinaus: Disruptionen, mögliche Entwicklungen, die auf die Art und den Umfang, wie und was wir in Deutschland produzieren und konsumieren, starken Einfluss nehmen könnten, stehen im Mittelpunkt der Untersuchung.

Die Studie spricht auch konkrete Empfehlungen für eine wertschöpfungsorientierte Innovationskultur aus:

  • Die Förderung branchenübergreifender Kooperationen, neuer Partnerschaften und Beteiligungsformen sollten von der Industrie als Chance gesehen werden und vorausschauend und im Sinne der Industrieunternehmen gestaltet werden. Leitbildszenarien für ein zukunftsfähiges Deutschland 2030 müssten entwickelt werden. Unternehmen und Verbände sollten beim Aufbau einer eigenständigen Foresight-Kompetenz unterstützt werden. Das gälte in besonderem Maße für Forschung und Entwicklung.
  • Grundlegende innovationsstrategische Entscheidungen müssten frühzeitig auf breiter gesellschaftlicher Basis diskutiert werden, um Eckpunkte für einen möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens zu identifizieren. Unternehmen müssten das Thema Nachhaltigkeit umfassend in ihre Innovations- und Strategieprozesse integrieren und umsetzen, denn nachhaltige Zukunftsmärkte erfassen alle Bereiche der industriellen Wertschöpfung.
  • Globale Megatrends prägen die Märkte des 21. Jahrhunderts: demographischer Wandel, Urbanisierung, Ressourcenknappheit und Klimawandel. Die Antwort auf derart komplexe Fragen läge in Systemlösungen. Technologische Kompetenz sei also weiter gefragt, der Innovations- und Qualitätswettbewerb würde an Bedeutung gewinnen.

Die komplette Studie steht auf den Internetseiten des BDI zum Download bereit.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

DNV GL Business Assurance [Anzeige]

Kostenloser Download

  • 5 Schritte zu einem nachhaltigen Prozessmanagement

  • Prozessreifegrad Assessments

  • Self-Assessment BPM

Jetzt kostenlos downloaden!