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25.09.2019

Call for Research: Process Mining für No-Code-Digitalisierungsplattformen

Mit ihrem Forschungsprojekt „Process Mining für No-Code-Digitalisierungsplattformen“ wollen RWTH Aachen und Modell Aachen GmbH.digitalisierte Geschäftsprozesse automatisiert optimieren. Dafür wird um Unterstützung aus der Wirtschaft geworben: Mittelständische Unternehmen jeder Branche sind eingeladen, ab Juni 2020 am Forschungsvorhaben mitzuwirken.

Process Mining ist ein junger und vielversprechender Weg, um Ist-Prozesse anhand digitaler Spuren zu identifizieren und zu analysieren. Ein zweiter vielversprechender Ansatz ist die No-Code-Digitalisierung von Prozessen. Diese ermöglicht es, Arbeitsabläufe ohne eine einzige Zeile Quellcode zu digitalisieren.

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt untersuchen das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Software- und Beratungsunternehmen Modell Aachen GmbH jetzt, wie sich beide Ansätze kombinieren lassen. Das Ziel: die Digitalisierung administrativer Prozesse vereinfachen und deren Auswertung sowie Optimierung automatisieren.

Selbstoptimierung von Prozessen ist das Ziel

Die Kombination dieser beiden Themenfelder ist bislang einzigartig – dabei bietet Process Mining in No-Code-Plattformen großes Potenzial.
1. Weil No-Code-Digitalisierung kleinen und mittelständischen Unternehmen einen niederschwelligen Einstieg sowohl in die Prozessdigitalisierung als auch ins Process Mining bieten kann.
2. Weil die Synergie aus Process Mining und No-Code Digitalisierung eine nahezu vollautomatisierte Selbstoptimierung von Prozessen ermöglicht.

Förderung bis zu 300.000 Euro

Gerade in den administrativen Prozessen liegt oft ein riesiges Digitalisierungs- und Automationspotenzial, das die Effizienz über 50 Prozent steigern kann. Wer dieses Potenzial für sich nutzen und die Prozess-Digitalisierung aktiv vorantreiben möchte, kann sich mit einem Letter of Intent unverbindlich als Forschungspartner bewerben.

Aus den eingehenden Bewerbungen wählen WZL und Modell Aachen zwei bis drei Forschungspartner aus. Diese erhalten eine Förderung in Höhe von bis zu 300.000 €, die der eigenen Digitalisierung zu Gute kommt. Alle übrigen Bewerber werden automatisch assoziierte Partner, die von regelmäßigen Berichten über den aktuellen Forschungsstand profitieren. Der Projektstart ist für Juni 2020 geplant, die Projektlaufzeit ist auf drei Jahre angelegt.

Mehr Infos zum Forschungsprojekt und zum Bewerbungsverfahren

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Modell Aachen GmbH

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