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19.10.2017

Durchbruch in der Akku-Fertigung

Dr. Jennifer Ludwig von der TU München hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich das vielversprechende Hochvolt-Kathodenmaterial Lithium-Kobaltphosphat schnell, einfach und günstig herstellen lässt.

Das Kathodenmaterial Lithium-Kobaltphosphat hat großes Potenzial für die Batteriefertigung. Es arbeitet bei höherer Spannung als das üblicherweise verwendete Lithium-Eisenphosphat und erreicht daher eine höhere Energiedichte – 800 Wattstunden pro Kilogramm statt bisher knapp 600 Wattstunden.

„Das Lithium-Kobaltphosphat kann erheblich mehr Energie speichern als herkömmliche Kathodenmaterialien“, erklärt Dr. Jennifer Ludwig von der Technischen Universität München.

Ineffiziente Energiefresser

Bisher war die Herstellung der Kristalle aufwändig und ein richtiger Energiefresser: Man benötigte drastische Bedingungen mit Temperaturen von 900 Grad. Dabei entstanden unterschiedlich große Körnchen, die nachbehandelt werden mussten. Zudem lief die chemische Reaktion im Akku aufgrund der Oberflächenbeschaffung der Kristalle nur schleppend ab.

Elektroden aus der Mikrowelle

Diese Probleme soll die von Jennifer Ludwig entwickelte Mikrowellen-Synthese lösen. Für die Gewinnung von hochreinem Lithium-Kobaltphosphat benötigt man so künftig nur ein kleines Mikrowellen-Gerät und eine halbe Stunde Zeit. Die dabei entstehenden flachen Plättchen haben zudem eine bessere elektrochemische Leitfähigkeit.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

TU München

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