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16.06.2017

Brauchen digital arbeitende Menschen andere Qualifikationen?

Um dieser und weiterer Fragen nachgehen zu können, bietet die TU Chemnitz einen Studiengang "Digitale Arbeit" an.

© TU Chemnitz/ Jacob Müller

Die Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften der Technischen Universität Chemnitz bietet zum Wintersemester 2017/18 den Masterstudiengang „Digitale Arbeit“ an. Am Institut für Soziologie können Studenten sich dann mit Formen von Erwerbsarbeit, die zentral durch neue digitale Technologien vermittelt sind befassen. Unter „Digitaler Arbeit“ versteht man Erwerbstätigkeiten, deren Arbeitsprozesse am, mit, im und durch das Internet stattfinden (z.B. Cloudworking, Online-Handel, YouTuber als Beruf).

Für die Planung und Begleitung solcher Tätigkeiten werden entsprechende Fachkräfte gebraucht, die zukünftig in einem Studiengang ausgebildet werden. Ziel des Studiums ist es, Fach- und Führungskräfte für den Bereich digitaler bzw. internetbasierter Tätigkeitsfelder in privatwirtschaftlichen Produktions- und Dienstleistungssektoren, in Verbänden und Verwaltungen auszubilden. Die Absolventinnen und Absolventen werden in die Lage versetzt, Arbeitsprozesse, die zentral über Online-Medien realisiert werden oder von digital vernetzter Technik geprägt sind, zu planen, zu begleiten, zu evaluieren und zu reflektieren.

Lehrinhalte

Dieses Ziel wird erreicht anhand einer fundierten arbeits-, organisations- und techniksoziologischen Theorieausbildung sowie der Vermittlung qualitativer wie quantitativer Methodenkenntnisse der Arbeits- und Internet-Forschung. Ergänzt werden die theoretischen und methodischen Grundlagen zum einen durch ein dreisemestriges Lehrforschungsprojekt, in dem die Studierenden eine eigene Fragestellung in einem relevanten Praxisfeld bearbeiten. Zum anderen können die Studierenden im Sinne einer interdisziplinären Orientierung aus einem Angebot von Lehrveranstaltungen benachbarter Disziplinen wählen.

Zielgruppe

Der Studiengang richtet sich primär an Absolventinnen und Absolventen eines soziologischen, berufsqualifizierenden Hochschulstudiengangs mit Vorkenntnissen in Arbeits-, Technik-, Medien-, Organisations- oder Wirtschaftssoziologie. Darüber hinaus sind Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftswissenschaften, Medienwissenschaften, der Arbeitswissenschaften und ähnlicher Fächer bei entsprechendem Vorwissen angesprochen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

TU Chemnitz, Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, Institut für Soziologie

Unternehmensinformation

TU Chemnitz

Straße der Nationen 62
DE 09113 Chemnitz

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