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01.10.2012

Wenige Kennzahlen, viel Aussagekraft

Märkische Region

Escha-QM-Leiter Achim Rudack (l.) erläutert gemeinsam mit Geschäftsführer Dietrich Turck (2.v.r.) den Qualitätsmanagern und RK-Leiterin Karin Schulze (2.v.l.) an einem Prüfplatz die Abläufe der elektrischen Prüfung an Fertigprodukten.

Escha-QM-Leiter Achim Rudack (l.) erläutert gemeinsam mit Geschäftsführer Dietrich Turck (2.v.r.) den Qualitätsmanagern und RK-Leiterin Karin Schulze (2.v.l.) an einem Prüfplatz die Abläufe der elektrischen Prüfung an Fertigprodukten.

Die Escha Bauelemente GmbH in Halver hat ein Kennzahlensystem in ihren einzelnen Unternehmensbereichen implementiert und wendet es seit nunmehr eineinhalb Jahren an. Achim Rudack, Leiter für Qualität und Umweltmanagement, stellte jetzt den Gästen aus dem Regionalkreis die Erfahrungen damit vor. Als wichtigste Ziele des umgesetzten Systems bezeichnete er neben einer Analyse der aktuellen Situation und einer Prognose vor allem die Entwicklung von Ansatzpunkten zur kontinuierlichen Produkt- und Prozessverbesserung. Das Unternehmen habe angestrebt, eine möglichst kleine Anzahl von Kennzahlen zu entwickeln, von denen aber jede einzelne eine hohe Aussagekraft besitzen sollte. Daneben standen die allgemeine Verständlichkeit und ein hoher Nutzen der Kennzahlen für die Mitarbeitern im Vordergrund.

Dies sei dem Unternehmen unter anderem durch die Einbindung der einzelnen Bereichsleiter in die Entwicklung sowie durch die Zusammenstellung und spätere Visualisierung der Kennzahlen von Anfang an gelungen.

Während des Betriebsrundgangs machten sich die Gäste ein Bild von der Umsetzung der verschiedenen Vorgaben des vorgestellten Kennzahlensystems in die betriebliche Praxis. Dabei wurde schnell der hohe Informationswert der bereichsindividuell zusammengestellten Kennzahlen für Mitarbeiter und Leitung deutlich. Bemerkenswert auch die kontinuierliche Aktualisierung der Zahlen, die fast in Echtzeit mit den jüngsten Daten aus dem Betriebsdatenrechner neu errechnet werden. Der Diskussionsschwerpunkt lag hier auf den Herausforderungen, die sich aus den zum Teil sehr kleinen Losgrößen von etwa 20 Stück bei gleichzeitig hoher Anzahl von täglich abzuarbeitenden Auftragsdurchläufen ergeben.

Zuvor hatte der geschäftsführende Gesellschafter Dietrich Turck das Unternehmen sowie dessen strategische Zusammenstellung des Produktportfolios vorgestellt. Hervorgegangen aus einem ehemaligen Stanzbetrieb mit Werkzeugbau, stellt das Unternehmen heute mit rund 500 Mitarbeitern insbesondere Steckverbinder- und Gehäusetechnik her. Diese gehen überwiegend in die industrielle Automatisierungstechnik sowie in zahlreiche weitere Sonderbereiche. Vor allem die Strategie, unkonventionelle und mit Innovationen gepaarte individuelle Kundenlösungen zu entwickeln, hat das Unternehmen seinen Angaben zufolge am Markt erfolgreich gemacht. Mit "intelligenten Weiterentwicklungen" habe Escha darüber hinaus die Sparte der Standardprodukte zum Nutzen jener Anwender erweitert, die heute gern "aus einer Hand" kaufen.

Leiterin des Regionalkreises:
Karin Schulze
eno-plan Managementsysteme GmbH
Am Stadion 2
58540 Meinerzhagen
T 02354 7086-0

Geschäftsführung:
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Claus Hegewaldt
SIHK – Gst. Lüdenscheid
Staberger Str. 5
58511 Lüdenscheid
T 02351 9094-13/18

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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