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07.01.2013

Vom Konformitätsferkel zum Trüffelschwein

Hamburg

Wer ist Auditor und kennt den überarbeiteten Auditleitfaden ISO 19011? Fast alle melden sich. Und wer hat schon danach neu auditiert? Kaum eine Meldung. So begann Andreas Altena, DGQ-Trainer und Inhaber von Altena-TCS, Krefeld, seinen Vortrag. Der RK traf sich auf Einladung von Andrea Klehr, Zertifizierungsstellenleiterin bei Bureau Veritas Certification. Das Unternehmen ist seit 1987 DGQ-Firmenmitglied. Die meisten Veranstaltungsteilnehmer waren zwar über die Normenüberarbeitung informiert, aber praktisch von ihr noch nicht erreicht worden. Deshalb hatte sich der Regionalkreis einen Workshop gewünscht über die durch die Normänderungen aktuell gewordenen Themen:

  • die Möglichkeit von Remote-Audits für die Softwareentwicklung,
  • die Gültigkeit der neuen Norm für alle Managementsysteme,
  • der Ausschluss der Third-Party-Audits,
  • Risikobasierung und
  • die klare Unterscheidung der teilnehmenden Personen.

"Auch die Frage nach Rolle und Aktivitätsgrad von Beobachtern und Betreuern im Audit ist zwar durch ISO 19011-2011 neu geregelt. Die Frage, wie man etwa übereifrige Abteilungsleiter im Audit bremst oder Hospitanten aktiviert, hat sich schon immer gestellt und ist mit Hinweis auf eine Norm nicht zu lösen", so Kai-Uwe Behrends, Leiter der DGQ-Landesgeschäftsstelle Nord. Dazu Andreas Altena: "Im Rahmen der Vorbereitung muss die Unternehmenskultur aufgenommen werden, müssen mögliche Risiken erkannt und durch klare Kommunikation und Abstimmung beseitigt werden. Risiko wird übersetzt mit ‚Auswirkung der Unsicherheit auf die Ziele‘ – und das gilt ganz besonders auch für den Auditprozess selbst." Ebenso breit gefächert wie die Wahrnehmung des möglichen Freiheitsgrads im Audit, den die Norm lässt, waren die Ansichten zur kritischsten Phase. "Schlechte Planung, mäßige Umsetzung, keine Zielverfolgung oder Lessons Learnt nicht aufgenommen – all das verdirbt nicht nur das Auditgeschehen, sondern auch die Akzeptanz der Methode insgesamt. Audits engagiert anzugehen und menschenfreundlich umzusetzen, den Erfolg des Auditprogramms am Beitrag zu den Unternehmenszielen zu messen, muss das Ziel sein – kurz: vom Konformitätsferkel zum Trüffelschwein für Unternehmenspotenziale werden zu wollen", so Altena.

Leiter des Regionalkreises:
Stephan Becker
TÜV Nord Cert
Große Bahnstr. 31
22525 Hamburg
T 040 8557-2010

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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