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14.06.2013

Verschiedene Managementsysteme nachhaltig integrieren

QM-Executive

„Im Idealfall führt die Einführung eines Managementsystems zu einem spezifischen Nutzen: höherer Kundenzufriedenheit und geordneten, beherrschten Prozessen beim Qualitätsmanagement, Reduktion von Abfall, Emissionen und Immissionen beim Umweltmanagement und reduziertem Energieverbrauch und steuerlichen Vorteilen beim Energiemanagement“, sagt Jochen Muskalla, DGQ-Trainer für das Modul „Integrative Managementsysteme (IMS)“ in der Reihe QM-Executive ( www.dgq.de/go/qmx ).

In vielen Fällen gelinge der Nachweis, dass der Aufwand ein Mehrfaches am Return-on-Investment hat. So lasse ein näherer Blick auf die unterschiedlichen Standards schnell erkennen, dass dieseviele gemeinsame Strukturmerkmale haben: die Verantwortung der Leitung, Formen der Überprüfung – Audits, Management-Bewertung – sowie geeignete Formen von Dokumentation und Kommunikation. Dann sei da natürlich noch das, was sie voneinander unterscheidet. „Also ist es überlegenswert zusammenzulegen, was ihnen gemeinsam ist, und nur die Unterschiede den Spezialisten zu überlassen“, so Muskalla.

Die Hypothese des IMS-Seminars ist, dass das QM-System in den meisten Fällen besser als andere dafür geeignet ist, die verschiedenen Managementsysteme als nachhaltige Fähigkeit für die Zukunft zu integrieren. Das Seminar vermittelt die wichtigsten Managementsysteme, Werkzeuge und praktischen Ansätze zur Umsetzung. „Hier kann es keine Patentlösungen geben, denn die Interessenlage in einem mittelständischen Unternehmen ist anders als die in einem großen Konzern.“ Wo bei dem einen eine externe Sicherheitsfachkraft wirke, kümmere sich bei dem anderen eine kleine Abteilung um das Thema, betont Muskalla. Beiden gemeinsam sei jedoch die Notwendigkeit, die unterschiedlichen Interessen und ihre Vertreter zu kennen und die Frage zu beantworten: Was habe ich oder was hat mein Team davon? Was nützt dem Unternehmen? Die Antwort könne auch mal lauten, dass bei einzelnen Systemteilen eine Integration nicht sinnvoll ist.

Im Seminar erarbeitet der Trainer gemeinsam mit den Teilnehmern eine Grundlage, die ihnen einen Mehrwert für ihre Organisation liefert. Wesentliche Lern- und Informationsquelle sind die Erfahrungen der Teilnehmer und konkrete Beispiele aus der Praxis.

Torsten Klanitz
DGQ-Produktmanager
T 069 95424-189
tk@dgq.de

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DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
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