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20.06.2013

Risikomanagement in Krankenhäusern

DGQ empfiehlt Training zur DIN EN 15224

Klinisches Risikomanagement ist zwar in vielen Organisationen der stationären Gesundheitsversorgung ein aktuelles Thema, es befindet sich jedoch erst in einem frühen bis mittleren Entwicklungsstadium. Deshalb wollten das Institut für Patientensicherheit (IfPS) und der AOK-Bundesverband gemeinsam mehr Transparenz in den Entwicklungsstand in deutschen Krankenhäusern bringen.

Zu diesem Zweck hat das IfPS 2012 die Studie „Einführungsstand von klinischem Risikomanagement in deutschen Krankenhäusern“ durchgeführt. Danach bildet in den meisten Fällen ein Berichtssystem für sicherheitsrelevante Ergebnisse den Ausgangspunkt für klinisches Risikomanagement, das sogenannte Critical Incident Reporting System (CIRS).

„Klinisches Risikomanagement als wertschöpfendes Managementsystem ist jedoch weitaus mehr als nur die Einführung eines CIRS“, sagt Peter Janakiew. Denn mit DIN  EN  15224:2012 sei den Organisationen in der Gesundheitsversorgung inzwischen ein Leitfaden an die Hand gegeben worden, der die zahlreichen Bestandteile eines klinisches Risikomanagements aufzeige, so der Produktmanager und Branchenbeauftragte für das Gesundheits-und Sozialwesen in der Weiterbildung GmbH der DGQ. DIN  EN  15224:2012 fordere neben der Selbstverpflichtung der obersten Leitung, klinisches Risikomanagement in der Organisation einzuführen und zu leben, eine Vision und Mission bezüglich des Umgangs mit klinischen Risiken. Hierzu gehöre etwa neben der internen auch die externe Kommunikation in Bezug auf Fehler, einschließlich Beinahe-Unfällen oder unerwünschten Zwischenfällen. Allerdings sei der Risikomanagementprozess selbst, bestehend aus den Phasen der Identifikation, Analyse, Bewertung und Bewältigung klinischer Risiken, fester Bestandteil eines klinischen Risikomanagementsystems.

Für eine erfolgreiche Einführung bedarf es neben dem theoretischen Wissen auch eines praktischen Trainings. In ihrem zweitägigen Seminar „Klinisches
Risikomanagement im Gesundheits- und Sozialwesen“ geht die DGQ ausführlich auf die Anforderungen an ein klinisches Risikomanagement nach DINEN  15224 ein. Von diesem Wissen profitieren die Teilnehmer dann bei der Umsetzung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN  EN  15224. Darüber hinaus behandelt das Training die Anforderungen der Risikomanagementnormen ISO 31000 und der ONR  49000-Familie, sodass die Teilnehmer lernen, Risiken zu bewerten.

Weitere Informationen zum DGQ-Seminar „Klinisches Risikomanagement im Gesundheits- und Sozialwesen“ unter http://www.dgq.de/weiterbildung/risiken-managen/11664.htm .

Rückfragen zum Thema beantwortet bei der DGQ:
Peter W. Janakiew
T 069 95424-221
pj@dgq.de

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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