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25.04.2012

Qualitätsbezogene Kosten im "open space"

Hamburg

Qualitätsbezogene Kosten und unendliche Weiten: Rein intuitiv passt das für Udo Schmidt zusammen. Der DGQ-Regionalkreis traf sich im Januar, um sich von dem us4quality-Berater über eine neue Methode zu informieren: open space. Mit dieser Methode wollte man das Thema qualitätsbezogene Kosten bearbeiten.

Open space funktioniert dem Berater zufolge, indem jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat, sich einem Thema – hier die qualitätsbezogenen Kosten – von unterschiedlichen Seiten zu nähern und an mehreren Stellen seinen Beitrag zu leisten. Kreatives Arbeiten ist dabei nicht an Tische und Stühle oder an feste Gruppen gebunden.

Im ersten Schritt formulierten die Teilnehmer ihre Fragen zum Thema. Sie wurden gesammelt und zu Clustern zusammengefasst. Daraus wurden die vier wichtigsten Fragestellungen fixiert. Im zweiten Schritt forderte der Referent die Teilnehmer auf, ihre Ideen und Gedanken dazu an aufgestellten Tafeln zu formulieren. Der dritte Schritt war die Ergebnissicherung: Die Erkenntnisse, die an jeder Tafel gewonnen wurden, sollten kurz dargestellt und eine Zusatzfrage zum Weiterarbeiten formuliert werden.

Darüber, dass open space eine spannende Methode ist, die es jedem Teilnehmer ermöglicht, sich mit unterschiedlichen Fragen zu einem Thema einzubringen, waren sich alle einig. Als Ergebnis zu den qualitätsbezogenen Kosten kam heraus, dass kein Teilnehmer eine universelle Lösung anbieten konnte, jedoch jeder neue Aufschlüsse für die eigene Arbeit erhielt. So hatten die einzelnen Gruppen Teilergebnisse erarbeitet, wie etwa Fehlerkosten auch einmal als Versicherungsangebot durchzurechnen oder durchzuspielen, wie sich eingesparte Kosten aktivieren lassen können. Dabei entwickelten die Teilnehmer Argumentationsstrategien für Betriebswirte wie auch für Kollegen. Vor allem konnten sie jetzt besser abschätzen, was ein Kunde kostet, der wegen schlechter Qualität verloren geht, und gleichzeitig andere Kunden durch eine beispielhafte Kosten-Nutzen-Darstellung überzeugen.

"Die Fragestellungen haben sich geändert", sagte Udo Schmidt abschließend. "Waren es früher Fragen nach handfesten Definitionen, so sind es heute eher Fragen zu weichen Faktoren, etwa nach dem offenen Umgang mit Fehlern und einer Fehlerkultur."

Leiter des Regionalkreises:
Stephan Becker
TÜV Nord Cert
Große Bahnstr. 31
22525 Hamburg
T 040 8557-2010

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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