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23.04.2013

Nachhaltige Verbesserungen mit Six Sigma+Lean

Chemnitz

Six Sigma+Lean ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Prozessoptimierung. Unternehmen aller Branchen und Größen nutzen diese Methodik, die es mithilfe des DMAIC-Modells (Define – Measure – Analyze – Improve – Control) ermöglicht, Probleme genau zu beschreiben, im Kern zu analysieren, Lösungen zu identifizieren und Verbesserungen nachhaltig zu gestalten. Christoph Lunau, Leiter Produktmanagement bei der DGQ Weiterbildung GmbH und Master Black Belt, vermittelte den Re­gionalkreisteilnehmern Ende Januar diese Grundgedanken.

Nach einer kurzen Einführung von Six Sigma als Philosophie, Methode und Qualitätskennzahl ging Lunau ein auf das Herzstück eines Six-Sigma-Projekts: den DMAIC-Kreislauf. Die De­fine-Phase erläuterte er als Planungsphase, die die Probleme und die Verbesserungspoten­ziale beschreibt. Hier kämen verschiedene Instrumente und Werkzeuge zum Einsatz, die dabei helfen sollen, Projekte als Six-Sigma-tauglich zu identifizieren und die Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Projektverlauf zu schaffen.

In der Measure-Phase beginne die eigentliche Arbeit am ­Verbesserungsprojekt. Wesentlicher Bestandteil ist das Messen und Darstellen des Ist-Zustands des zu verbessernden Prozesses. „Zur Erhebung dieser Daten nutzen wir standardisierte statistische Methoden, deren Ergebnisse wir anschließend zur besseren Veranschaulichung grafisch darstellen“, so Lunau. Mithilfe der erhobenen Daten seien dann alle am Projekt Beteiligten auf demselben Stand, sodass Verbesserungspotenziale und wichtige Stellgrößen gemeinsam identifiziert werden können.

In der anschließenden Phase erfolge die Analyse der mit Zahlen belegten Ursachen sowie das Verifizieren und Quantifizieren der Wechselwirkungen.

Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse ließen sich in der Improve-Phase durch das Six-Sigma-Team Lösungen durch Kreativitätstechniken generieren, bewerten und anschließend auf ihre Machbarkeit und Effizienz hin untersuchen. Mithilfe eines Implementierungsplans setzt das Team die Lösungen um. Um nachhaltige Ergebnisse und einen erfolgreichen Projektabschluss zu sichern, prüft das Team in der Control-Phase die Wirksamkeit der umgesetzten Maßnahme und übergibt die Prozessverantwortung an das Management.

Leiterin des Regionalkreises:
Dipl.-Ing. Juliane Schuldt
TU Chemnitz
IFMQ
Reichenhainer Str. 70
09126 Chemnitz
T 0371 53137713

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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