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05.01.2012

Mit Ecomapping zum Umweltmanagement

Main-Tauber

Weltweit sind 97 Prozent der Betriebe kleinste, kleine und mittelgroße Unternehmen. Sie bilden das Rückgrat der Wirtschaft und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung, zum sozialen Zusammenhalt und zur Schaffung von Arbeitsplätzen. Mit dem Vorurteil, die bisher praktizierten Tools in Sachen Umweltmanagement seien nur auf größere Betriebe zugeschnitten, sodass kleinere Betriebe diese nicht anwenden könnten, räumte Dr. Stefan Müssig Mitte Oktober im Regionalkreis auf. Der Berater bei W.U.Q.M. (Würzburger Umweltund Qualitätsmanagement) Consulting, Waldbüttelbrunn, verfügt über langjährige Erfahrung im Umweltmanagement, und zwar über den Aufbau und die Integration von Managementsystemen nach DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001, EN ISO 16001 (Energie) und BS OHSAS 18001 (Arbeits- und Gesundheitsschutz).

Vor diesem Hintergrund stellte Müssig eine neue Methode vor, wie KMU ein Umweltmanagement einführen können. Bei einem "EMAS easy" gehe es nicht darum, die inhaltlichen Anforderungen an EMAS (Eco Management and Audit Scheme) zu senken, sondern darum, den KMU den Zugang zu EMAS zu erleichtern. Müssig bezeichnete "EMAS light" als eine neue Methodik, die es ermögliche, mit einfacherem Vorgehen alle Anforderungen an ein Umweltmanagement zu erfüllen. Beim sogenannten Ecomapping werden gemeinsam mit den Mitarbeitern Informationen zusammengetragen und in vorhandene Baupläne eingetragen. "So entstehen die Ecomaps. Sie sind standardisierte Werkzeuge, um die betrieblichen Umweltaspekte und Umweltauswirkungen zu ermitteln und die Umweltleistung zu bewerten, ein Umweltaktionsprogramm zu erstellen und umweltbezogene Daten im Betrieb zu erfassen und zu kommunizieren", so der Referent.

Ecomapping berücksichtige die Mitarbeitermeinung, Material- und Energieflüsse, prüfe Einrichtungen, Betriebsabläufe, Mitarbeiterverhalten und initiiere sofortige Verbesserungen. Ecomaps eigneten sich für eine übersichtliche und systematische Informationserfassung und ermöglichten aus der Bestandsaufnahme heraus den Aufbau eines Umweltmanagements.

Leiter des Regionalkreises:

Dipl.-Geol. Achim Kistner
Kistner Metrologie Service
Tottenheimerstraße 5
97944 Boxberg-Unterschüpf
Tel. +49 07930 9937-25

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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