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06.11.2017

Made in China: Besser als der Ruf

Das umstrittene Image hält Produkte aus China nicht von den Einkaufswägen fern: Nur rund jeder Zehnte lehnt Waren aus dem Reich der Mitte komplett ab, belegt eine Studie der DGQ. Auf diesem Kundenstamm will China aufbauen.

Insgesamt haben knapp zwei Drittel der Befragten schon einmal ein in China hergestelltes Produkt gekauft. Das zeigen aktuelle Ergebnisse einer Verbraucherstudie der DGQ in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Innofact, bei der rund 1.000 Personen in Deutschland zu ihrer Einstellung gegenüber „Made in China“ befragt wurden.

Elektronik und Textilien besonders beliebt

Besonders beliebt sind bei den Verbrauchern Elektronik-Produkte. Rund jeder Zweite hat bereits Smartphones, Computer oder Kameras chinesischer Hersteller gekauft. Ebenso gut kommen Bekleidung und Schuhe aus China an - knapp zwei Drittel würden diese kaufen.

Zukunft für chinesische Autos und Möbel

In den Bereichen Kinderspielzeug, Möbel & Einrichtung sowie Automobile zeigen sich die Befragten verhaltener. Dennoch kommt für fast die Hälfte der Kauf von Kinderspielzeug oder Möbel- und Einrichtungsprodukten in Frage. 39 Prozent ziehen sogar den Kauf eines in China hergestellten Autos in Betracht.

Kann China bis 2025 sein Image retten?

Trotz des verbreiteten Konsums bestätigen nur vier Prozent der Befragten, dass das Label "Made in China" für sie kein negatives Image hat. Mit der Strategie "Made in China 2025" soll sich dies ändern. Das Siegel soll laut der DGQ in Zukunft nicht mehr für billige Massenware stehen, sondern für Qualität, Innovation und Effizienz.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

DGQ

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