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08.02.2013

Kernkompetenz Managementsysteme

DGQ-/DQS-Kompetenztage 2013

Kernkompetenz Managementsysteme – unter diesem Motto legen DGQ und DQS 2013 ein Veranstaltungsprogramm zu ausgewählten Themen vor. Für alle gilt, dass die Teilnehmer an einem Tag Informationen an die Hand bekommen, die ihnen und ihrer Organisation als Wegweiser dienen. Zum einen konzentrieren sich die Veranstaltungen auf die Zukunftsfähigkeit von Organisationen quer durch alle Branchen – Stichworte hier sind Energiemanagement und soziale Nachhaltigkeit. Zum anderen bieten sie spezielle Fokusthemen, zum Beispiel für die Gesundheitswirtschaft, an.

Ein Trend für 2013 ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM). Laut Prognose seitens der Veranstalter werden Organisationen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter binnen Kurzem zur Chefsache erklären. BGM ist auf dem besten Weg, sich zum integralen Bestandteil der Unternehmenskulturen zu entwickeln, und wird zu einer zentralen Aufgabe im Lenken und Leiten von Organisationen. Durch ein BGM senken Organisationen auf Dauer gesundheitsbedingte Ausfälle und damit Kosten. Gleichzeitig erhöhen sie die Mitarbeiterbindung. Welche Themen mit einem BGM verbunden sind und wie es mit System zum Erfolg führt, berichten Experten am 11. Juni 2013 in Stuttgart.

Das auf die Gesundheitsversorgung zugeschnittene Regelwerk DIN  EN  15224 verbindet erstmals die Komponenten Qualität und Risiko. Nach einem allgemeinen „Update“ über Kriterien, Ziele und Nutzen erfahren die Teilnehmer am 4. März 2013 in Frankfurt am Main, wie die DIN  EN  15224 in ein bestehendes Qualitätsmanagementsystem integriert werden kann und welche Tools sie für die Implementierung eines Risikomanagementsystems benötigen.

In Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen ist die Gesundheitsversorgung einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Eine Gefährdung ist etwa der Verlust oder Missbrauch von sensiblen Patientendaten. Informationssicherheit hat den Schutz aller Informationen innerhalb einer Organisation zum Ziel und umfasst weit mehr als Firewall- und Virenschutzprogramme. Am 24. Juni 2013 lernen die Teilnehmer in Frankfurt am Main Best-Prac­tice-Ansätze kennen, die ihnen zeigen, wie Gesundheitseinrichtungen Informationen langfristig vor Bedrohungen schützen können.

Viele Einrichtungen des Gesundheitswesens sind auf den ersten Blick keine energieintensiven Unternehmen. Aber auf den zweiten Blick ist erkennbar, dass zum Beispiel die Bereitstellung von energetischen Ressourcen für Licht, Wärme und Stromverbraucher für ein Krankenhaus an 365 Tagen im Jahr einen erheblichen Kostenanteil verursacht. Mit einem nachhaltig umgesetzten, aber auch risikobewussten Energiemanagement können Gesundheitseinrichtungen erhebliche Einsparungen erzielen. Am 7. Oktober 2013 zeigen DGQ und DQS in Frankfurt am Main unter anderem am Beispiel eines Krankenhauses, wie weit Kosten für energetische Ressourcen gesenkt werden können – und wo Energie mit Blick auf Business Continuity rund um die Uhr verfügbar sein muss.

Steuererleichterungen machen das Thema Energiemanagement aktuell auch für KMU interessant. Dass es bei einer Systemzertifizierung nach DIN  EN ISO  50001 nicht nur um einen Nachweis geht, wird auf dem Kompetenztag am 13. März 2013 in Berlin erläutert. Organisationen sind grundsätzlich herausgefordert, mit Energie nachhaltig umzugehen und wirtschaftlich zu handeln. Mit auf der Agenda stehen daher Energieaudits nach DIN EN 16247 – gerade für KMU künftig ein Thema von Belang.

Nachhaltigkeitskonzepte von Organisationen sind zertifizierbar, wenn die ökologische – und damit auch ökonomische – Dimension betrachtet wird. Energie- und Umweltmanagement reifen zu nachweislich mess- und steuerbaren Feldern nachhaltigen Handelns heran. Die Herausforderungen an ein Unternehmen, das ein System zur sozialen Verantwortung implementieren will, erläutern die Veranstalter am
7. Oktober 2013 in Frankfurt am Main. Dort werden vor allem Fragen nach der Angemessenheit von Nachhaltigkeitskonzepten und nach sinnvollen Standortbestimmungen beantwortet. Eine Antwort schon einmal vorab: Nachhaltigkeit ist eine grundsätzliche Managemententscheidung.

Informationen sind ein wertvolles Gut. Personenbezogene Auskünfte, firmeninterne Informationen, produktbezogenes Fachwissen – all diese Daten sind schützenswert. So einfach diese Erkenntnis ist, so schwierig kann es sein, in die Umsetzung einzusteigen. Teilnehmer derVeranstaltung am 19. September 2013 in Berlin erfahren, welche Managementsysteme und Normen wirksam auf welche Bereiche der Informationssicherheit anwendbar sind. DGQ-/DQS-Experten versetzen die Teilnehmerin die Lage, das verfügbare Instrumentarium einzuschätzen und für ihre Organisation die richtige Entscheidung zu treffen.

Arbeitsabläufe werden auch im Öffentlichen Dienst immer schneller, der Wettbewerbsdruck steigt. Viele Verwaltungen stehen daher vor der großen Herausforderung, sich zu prozessorientierten Organisationen zu entwickeln. Voraussetzungen dafür sind das Identifizieren der wichtigsten Handlungsfelder und deren Steuerung durch Managementsysteme. Im Mittelpunkt der Veranstaltung am
17. Oktober 2013 in Berlin stehen Beispiele der Berufsfeuerwehr und einer Polizeidirektion. Untermauert werden diese durch einen Workshop zur Prozessgestaltung.

Die QZ als führende Fachzeitschrift für Qualitätsmanagement in Industrie und Dienstleistung begleitet DGQ und DQS als Medienpartner. Sie wird den Dialog aus ausgewählten Veranstaltungen redaktionell aufgreifen und damit gegenüber einem noch breiteren Publikum fortsetzen.

Die Teilnahmegebühr pro Person und Veranstaltung beträgt 295 Euro. Die Veranstaltungen gehen jeweils von ca. 9:30 Uhr bis ca. 16:00 Uhr. Das Teilnehmermanagement bei der DGQ liegt bei:

Monika Loch
T 069 95424-165
F 069 95424-6165
info@kompetenztage2013.de
www.kompetenztage2013.de

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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