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30.01.2015

Interaktiv und praxisnah

Qualitätstag begeistert

Beim Thema Risikomanagement sahen Dr. Alexander Schloske und Prof. Dr. Petra Winzer die Schwerpunkte im Notfallmanagement und in der Produktentwicklung.

Beim Thema Risikomanagement sahen Dr. Alexander Schloske und Prof. Dr. Petra Winzer die Schwerpunkte im Notfallmanagement und in der Produktentwicklung.

Keine Frontalvorträge mit PowerPoint-Präsentationen vor passivem Plenum. Stattdessen ein interaktives Workshop-Programm. Die rund 280 Besucher waren begeistert von dem neuen Veranstaltungsformat des ersten DGQ-Qualitätstags am 19. November 2014, weil jeder den Ablauf mitgestalten konnte.

Dialog mit dem Podium

Und wenn schon frontal, dann wenigstens mit einer Podiumsdiskussion. Es ging um QM für die Industrie 4.0. Unter Moderation von Coach und Berater Holger Lietz bezogen die Diskutanten Dr. Markus Große Böckmann vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie (IPT), Prof. Dr. J.-Robert Refflinghaus von der Universität Kassel und Prof. Dr. Ludger Overmeyer vom IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover die Zuhörer schnell in den Dialog mit ein. Es ging um Veränderungen in der Produktentwicklung, in der Produktion und bei den Prozessen sowie um Intralogistik und den Umgang mit "Big Data".

Die Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Gisela Lanza vom Karlsruher WBK Institut für Produktionstechnik, Dr. Alexander Schloske vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und Prof. Dr. Petra Winzer von der Bergischen Universität Wuppertal motivierte die Teilnehmer zu Beiträgen und Fragen zum Risikomanagement. Schwerpunkte waren hier Notfallmanagement, Produktentwicklung und Globalisierung.

Die Zukunft der Q-Zunft

Bezüglich der künftigen Q-Berufe zeigten sich die Teilnehmer optimistisch.

In Kleingruppen tauschten die Teilnehmer ihre Erfahrungen über den aktuellen Stellenwert der Q-Berufe und deren Zukunft aus. Gleichzeitig stellten Vertreter des gleichnamigen Fachkreises ihre Arbeiten und Thesen vor. Diskutiert wurden Fragen nach der Rolle des QMB nach der ISO-Revision, dem Q-Manager als Organisationsentwickler, der Differenzierung von QM und QS sowie nach einer integrierten Qualitätssicherung.

Beschwerdemanagement

Die DGQ-Arbeitsgruppe "Beschwerdemanagement" hat eine Metrik entwickelt, mit der belastbare Kennzahlen zu Produktqualität, Kundenzufriedenheit und Beschwerdekosten aus eingehenden Beschwerden erhoben werden können. Mithilfe eines Modells aus einem Forschungsprojekt können aus diesen Daten sowie aus den qualitativen Informationen aus den Beschwerden nachhaltige Entwicklungen erarbeitet werden. Beide Modelle wurden im Workshop auf ihre Anwendbarkeit in den Unternehmen der Teilnehmer geprüft. So nahm jeder direkt umsetzbare, praktische Ergebnisse mit.

Diskutierten mit den Teilnehmern über Industrie 4.0: Moderator Holger Lietz, Prof. Dr. Robert Refflinghaus, Prof. Dr. Ludger Over­meyer und Dr. Markus Große Böckmann (v.l.n.r.)

QM und Projekte

Die Arbeit des DGQ-Fachkreises "Qualität und Projekte" richtete sich an die Communitys von Qualitäts- und Projektmanagement, die bei der Verbindung der beiden Managementsysteme immer wieder Anlass zur Diskussion haben. So auch im Open Space, wo man Themen wie Kanban-Board, Methodensammlung, Missverständnisse und Kommunikation diskutierte.

Krisenmanagement

Die Workshop-Teilnehmer tauschten sich über Risiko-, Notfall- und Kontinuitätsmanagement aus. Im Brennpunkt stand die Frage, welche Regelwerke im Störfall für ein optimales Krisenmanagement der Netzversorger notwendig sind. Die Moderatoren präsentierten den aktuellen Stand des Forschungsprojekts InnoGeSi.net und überprüften ihn anhand der Praxisanforderungen der Teilnehmer

Praxisanforderungen zum Kontinuitätsmanagement im Störfall wurden erarbeitet.

Organisationsentwicklung

Der Fachkreis "QM und Organisationsentwicklung" informierte über seine bisherigen Ergebnisse. Ziel ist es, ein ganzheitliches Verständnis von QS, QM und Organisationsentwicklung zu gewinnen. In dem Workshop setzten sich Kleingruppen mit den Themen QM als Führungsinstrument, die Vision von QM als Organisationsentwicklung und daraus resultierenden Anwendungsfällen auseinander.

Qualitätsleitbild

Hier präsentierte die DGQ die Ergebnisse aus der Initiative "Qualitätsleitbild für Deutschland". In Kleingruppen erörterten die Teilnehmer unter verschiedenen Ansätzen die Frage, was passieren muss, damit Qualität auch in 20 Jahren noch zentrales Differenzierungsmerkmal der deutschen Wirtschaft am Weltmarkt ist. Neben dem Aspekt Innovation diskutierten sie Handlungsfelder wie die Marke "Made in Germany", das Berufsfeld des Qualitätsmanagers und die Erweiterung des Qualitätsbegriffs um Nachhaltigkeit, Innovation und Anpassung an Kundenwünsche.

Während des Schlussplenums fasste Marco Gutöhrlein, Leiter der LGS Süd, die Ergebnisse aus dem Workshop zusammen und präsentierte den Teilnehmern das druckfrische Qualitätsleitbild für Deutschland.

Während des Schlussplenums fasste Marco Gutöhrlein, Leiter der LGS Süd, die Ergebnisse aus dem Workshop zusammen und präsentierte den Teilnehmern das druckfrische Qualitätsleitbild für Deutschland.

In zahlreichen Gesprächen am Rand des Qualitätstags und in elektronischen Rückmeldungen äußerten die Teilnehmer den Wunsch nach einer Fortsetzung dieses Formats. Diesen teilt auch die DGQ. Deshalb findet 2015 der nächste Qualitätstag statt. Den Termin gibt die Deutsche Gesellschaft für Qualität rechtzeitig bekannt.

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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