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07.01.2013

Humankapital ist aktiver Vermögenswert

Siegen

"Humankapital ist das Unwort des Jahres 2004." So eröffnete Professor Dr. Volker Stein vom Lehrstuhl Personalmanagement und Organisation der Universität Siegen seinen Vortrag. Einige der 20 Teilnehmer fragten sich, ob Mitarbeiter etwa neben dem "Anlagevermögen" auch "Kapital" sein sollten. Immerhin investierten Unternehmen in ihr Personal und erwarteten, dass sich dies rechnet. "Erst wer Wert sichtbar macht, kann sich fragen, ob er diesen Wert auch wertschätzt", sagte Stein. Ziehe man die Gallup-Studie 2011 heran, so arbeiten nur 14 Prozent der Beschäftigten in Deutschland wirklich engagiert und haben eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitsplatz. Dagegen würden 23 Prozent als "aktiv unengagiert" identifiziert. Daraus leitet die Studie einen volkswirtschaftlichen Schaden von rund 120 Milliarden Euro pro Jahr ab.

Das führte zu der Frage, ob man dies auch auf Unternehmen übertragen könne. Mitarbeiter als reine Lieferanten von Arbeitskraft zu sehen, sei schon immer eine Verschwendung von Initiativ-Potenzial gewesen und führe zu absoluter Demotivation, so Stein. "Raus aus der Unverbindlichkeit üblicher Behauptungen, dass Soft Facts nicht
zu beurteilen sind", forderte er und schloss mit einem Zitat aus seinem Fachbuch: "Die Beschäftigung mit Human Capital Management spiegelt einen fundamentalen Bedeutungswandel wider: Mitarbeiter wandeln sich von Kostenverursachern zu wertschöpfenden Ressourcen und sind damit elementarer Vermögens- und Potenzialwert des Unternehmens."

Leiter des Regionalkreises:
Prof. Dr. Herbert Schnauber
Eichendorffstr. 1
57271 Hilchenbach
T 02733 6613

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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