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02.04.2012

Der zweite Tag

Qualitätsgipfel 2012

Ein noch zu realisierender Themenwunsch der Teilnehmer, ein Podiumsgespräch mit Hilarius Pütz, Betriebsleiter einer Kellerwirtschaft, zum Thema "Solange besser möglich ist, ist gut nicht gut genug" und die Präsentation der Walter-Masing-Preisträger lockern am 15. Juni 2012 das Vortragsprogramm der kombinierten DGQ-EOQ-FQS-Tagung in Frankfurt am Main und Wiesbaden auf.

Den DGQ/EOQ-Stream eröffnet Michael Loges. Der Quality Management Consultant bei Rolls-Royce Deutschland stellt das Verhältnis von Qualität und Sicherheit in den Vordergrund. "Wertschätzung im Arbeitsalltag durch Humor" ist das Thema von Eva Ullmann. Die Inhaberin des Deutschen Instituts für Humor bezeichnet "wohlwollenden Humor als wichtige Ressource im künftigen QM-Alltag". Der CEO von ArcelorMittal Lutz Bandusch stuft nicht nur branchenbedingt Energie als Standortfaktor für ein energieintensives Unternehmen ein, sondern benennt Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz als Mittel gegen die Bedrohungen durch die Energiewende. Wie es Carglass jedes Jahr aufs Neue gelingt, die Mitarbeiter und Kunden durch Business Excellence zu begeistern, schildert Belux-CEO Jean-Paul Teyssen.

Im Forschungs-Stream der FQS setzt sich Professor Dr. Gisela Lanza mit den Herausforderungen global verteilter Wertschöpfungsketten auseinander. "Made in Quality. Made worldwide", so das Thema der Leiterin des wbk Instituts für Produktionstechnik. Über eine Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor nach dem Motto "Culture Bases Change Management" informiert Thomas Zentis, Gruppenleiter am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, nicht nur forschungsinteressierte Teilnehmer. Der Frage, wie sich Regelkreise im Unternehmen identifizieren lassen, welche Strukturen ihnen zugrunde liegen und wie sie sich auf betriebliche Prozesse übertragen lassen, geht Sebastian Stiller vom Lehrstuhl Fertigungsmesstechnik und Qualitätsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen nach.

Ein Energiemanagementsytem kommt auch im Forschungstrakt vor. Sebastian Günther vom Fraunhofer IPT und Dr. Adrian Istrate von Welser Profile Deutschland berichten über ihre Erfahrungen aus der unternehmerischen Praxis. Und schließlich stehen Leistungsgeneratoren und Gestaltungsdimensionen von Wertschöpfung durch Qualitätsmanagement auf dem Programm: Professor Dr. Roland Jochem vom Lehrstuhl Qualitätswissenschaft der TU Berlin betrachtet ein Qualitätssystem als ein Wechselwirkungsnetz.

Der Qualitätsgipfel schließt mit einem Plenumsvortrag vom CEO der American Society for Quality über die "Future of Quality".

Das Programm mit den Anmeldeunterlagen und allen weiteren Informationen finden Interessenten unter:

www.quality2012.de

Unternehmensinformation

DGQ Deutsche Gesellschaft für Qualität

August-Schanz-Str. 21a
DE 60433 Frankfurt
Tel.: 069 95424-0
Fax: 069 95424-133

Internet:www.dgq.de
E-Mail: info <AT> dgq.de



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