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20.12.2012

Wie Zahlenmenschen ticken

Fast jeder begegnet ihnen irgendwann an seinem Arbeitsplatz: Der rationale Vorgesetzte, ein zahlen- und ergebnisorientierte Macher, scheinbar ohne Gefühlswelt, unnahbar und nicht einfach im Kontakt. Doch auch wer sich selbst so charakterisieren würde, wird von dem Buch profitieren: Die Autorin räumt auf mit Fehleinschätzungen und macht Hoffnung für einen möglichen Brückenbau.

Buchcover "Wie Zahlenmenschen ticken"

Buchcover "Wie Zahlenmenschen ticken"

Manche Coaching-Anfrage lautet, da gäbe es jemanden, der Hilfe brauche: Ein Zahlenmensch, von dem sich die Menschen seiner Umgebung resigniert zurückziehen. Es folgen Verweigerung, schlechte Arbeitsergebnisse und Stillstand. Der Grundkonflikt zwischen unterschiedlichen Menschen ist analog dem von Hund und Katze. Man interpretiert den anderen meist immer in Abhängigkeit der eigener Verhaltensmuster - und eben oft falsch. Auch wer keine Gefühle zeigt, kann dennoch welche haben. Man sieht sie nur nicht, weil eine solche Person sie nicht in den Kontakt einbringt.

Das Gute an diesem Buch ist, dass die Autorin nicht wertet: Jeder Führungsstil hat letztlich Vor- und Nachteile. Auf Leitungsebene müssen unpopuläre Entscheidungen getroffen werde. Hier sind gefühlsgeladene Kontaktmuster eher hinderlich. Andererseits erwarten Arbeitnehmer, vom Vorgesetzten wahrgenommen und gelobt zu werden. So dient das Buch beiden Seiten: Mancher wird seinen vermeintlich kalten und kopfgesteuerten Chef nach der Lektüre anders wahrnehmen und den Kontakt zu ihm befriedigender gestalten können.

Andererseits entdeckt mancher Leser, dass er selber auch viel rationaler gesteuert ist, als er von sich dachte. Vielleicht hat er sich im Laufe der Jahre und angesichts wachsender Anforderungen auch so entwickelt.

Für alle, die sich vom Thema angesprochen fühlen, birgt der locker und humorvoll geschriebenen Ratgeber neue Hoffnung für scheinbar festgefahrene Situationen am Arbeitsplatz.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-42423-4

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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