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26.04.2018

"Made in Germany" als Marke und Kennzeichnung

Made in Germany" als Marke und Kennzeichnung

Holger Mühlbauer
"Made in Germany" als Marke und Kennzeichnung
Beuth Verlag, Berlin 2018
36 Seiten, 9,80 Euro
ISBN 978-3-410-28218-1


Die Hervorhebung eines Produkts als "Made in Germany" ruft vielfach eine besondere Qualitätsvorstellung bei den Käufern hervor. Sie assoziieren das Herkunftsland mit bestimmten technischen Standards und hochwertiger Verarbeitung und übertragen diese Attribute auf das jeweilige Produkt. Aufgrund dieser qualitätsweisenden Funktion ist die Verwendung der "Made in Germany"-Bezeichnung an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft.

Die in der Reihe "Beuth Pocket" erschienene Publikation ist in Deutsch und Englisch verfasst. Der Autor ist Geschäftsführer des Teletrust – Bundesverband IT-Sicherheit. Er zeigt die Möglichkeiten und Einschränkungen von "Made in Germany" auf. Dabei geht es um die Historie des Begriffs und die rechtlichen Hintergründe ebenso wie um irreführende Nennungen des Begriffs "Deutschland" bzw. "Germany".

Außerdem bietet das Buch einen Überblick über die Kriterien, die ein Produkt als "made in Germany" charakterisieren, und um die Bemühungen der EU um die Vereinheitlichung von Herkunftsbezeichnungen innerhalb der Union. Aus dem Inhalt:

  • Herkunftskennzeichen;
  • Das Prinzip des Ortes der "wesentlichen Herstellungsschritte bzw. Verarbeitung";
  • Ergänzende quantitative Beurteilungskriterien;
  • Unterschiede in der praktischen Anwendung;
  • Falsche Darstellung durch das Wort "Deutschland" bzw. "Germany" in Produktnamen;
  • Anwendung in Deutschland;
  • Bemühungen der EU.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Unternehmensinformation

Beuth Verlag GmbH DIN Akademie

Am DIN-Platz Burggrafenstr. 6
DE 10787 Berlin
Tel.: 030 2601-2216
Fax: 030 2601-42216

Internet:www.beuth.de/din-akademie
E-Mail: dinakademie <AT> beuth.de



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