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15.12.2012

Die Formel des Lebens

Scheinbar hat die Biologie die Physik als die Wissenschaft mit der größten Deutungshoheit abgelöst. Da sie aber bisher noch kaum übergreifende Naturgesetze formuliert hat, versucht Enrico Coen mit seinen Gedanken diese Lücke zu schließen. Seine Leitfrage lautet: Was verbindet die einzelne Zelle mit der gesamten Zivilisation?

Buchcover "Die Formel des Lebens"

Buchcover "Die Formel des Lebens"

Alle lebenden Systeme sind scheinbar unendlich komplex. Immer, wenn der Schleier gelüftet scheint, wie denn Willkür und Kausalität ineinander greifen, schlägt die Schöpfung dem Betrachter ein Schnippchen. So schien es bisher.

Der Entwicklungsbiologe Enrico Coen lässt sich jedoch nicht entmutigen: Auch er greift mit seinem Buch nach dem Stoff des Vorhangs und schiebt ihn ein ganzes Stück beiseite. Als Fachmann seines biologischen Spezialgebietes versteht er es, auch dem Laien komplexe biologische Entwicklungstheorien nahe zu bringen. Er sieht hier maßgeblich sieben Grundprinzipien am Werk: Variation, Beständigkeit, Verstärkung, Wettbewerb, Wiederholung, Kooperation und Vielfalt. Diese Matritze legt Coen nun auf den Prozess der kulturellen Evolution und postuliert nahezu identische Muster.

Auch wenn manche Fragen offen bleiben müssen, hilft Coen dem Leser die Entwicklungstheorien besser zu verstehen. Und bezüglich der offenen Fragen: Offenen Fragen haben Prozesse oft weiter gebracht als Antworten.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter www.hanser-fachbuch.de//978-3-446-43204-8

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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