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16.01.2014

Zu viele E-Mails und Meetings!

Unternehmen müssen ihr Kommunikationsmanagement überdenken. Eine aktuelle Studie ergab, dass 60 Prozent der Befragten, die ständige Unterbrechung ihrer Arbeit durch E-Mails beklagen. Ein Fünftel der Befragten bezeichnet zudem jede zweite bis vierte Besprechung als unproduktiv.

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Bild: Fotolia

Für die Arbeitsplatzstudie befragte der Personaldienstleister Office Team 250 Personal-Manager in Deutschland und in der Schweiz. Bei rund 31 Prozent der deutschen Manager hatten sich Angestellte bereits über die Nachrichtenschwemme beschwert. 37 Prozent der Mitarbeiter sind zudem der Meinung, dass die ständige Arbeitsunterbrechung durch E-Mails ihre Produktivität senkt. Interessanterweise fehlt ihnen (42 Prozent) im Gegenzug der persönliche Kontakt zu ihren Kollegen.

Zeiträuber Meeting

Ein ähnliches Bild mangelnder Disziplin in der täglichen Kommunikation ergibt sich beim Thema abteilungs- und unternehmensübergreifende Besprechungen. Rund jeder Dritte schätzt den Anteil von überflüssigen Zusammenkünften auf 11 bis 25 Prozent. Damit gehört das Meeting zu den schlimmsten Zeiträubern am Arbeitsplatz. Laut der aktuellen Umfrage halten 46 Prozent der Personalmanager eine Besprechung für misslungen, wenn sie weder Entscheidungen noch Ergebnisse liefert.

Verbindliche Standards festlegen

Unternehmen sind gut beraten, die Beschwerden ihrer Mitarbeiter über überflüssige E-Mails und Meetings sehr ernst zu nehmen. Denn mit der Produktivität der Belegschaft büßen sie auch ihre Wettbewerbsfähigkeit ein. Verantwortliche sollten verbindliche Standards festlegen und gemeinsam mit den Führungskräften durchsetzen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Office Team
A Robert Half Brand

Office Team
Christina Holl
Tel 089 28674-074
christina.holl@rhi.net

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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