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15.12.2016

Wohlfühl-Programme für Mitarbeiter sollen Produktivität steigern

Laut der Xerox-Studie "Working Well: A Global Survey of Workforce Wellbeing Strategies" geht es bei Angeboten zur Mitarbeiterzufriedenheit nahezu ausschließlich um die Mitarbeiterproduktivität.

Ein positives Lebensgefühl - oder neudeutsch "Wellbeing" - geht dabei weit über den reinen Gesundheitszustand der Menschen hinaus und umfasst auch mentale, emotionale und sogar finanzielle Komponenten. Jeder dieser Faktoren kann sich negativ auf die Produktivität des Mitarbeiters auswirken.

Inzwischen haben viele Unternehmen ihre Wellbeing-Angebote angepasst. Dabei haben sie auch verstanden, dass finanzielle Nöte ein klares Hemmnis für die Produktivität sein können. Zwei Drittel der Studienteilnehmer sehen hier einen direkten Zusammenhang, die Hälfte glaubt, das könne zu häufigeren Fehlzeiten führen.

Wohlfühl-Kultur etablieren

Luft nach oben scheint noch reichlich: Laut Studie verfügt nur ein Drittel über eine entsprechende Kultur im Unternehmen - aber immerhin 83 Prozent wollen hier noch deutlich zulegen. 74 Prozent sehen ihre Programme als wertsteigerndes Element - nicht nur im Hinblick auf die Produktivität, sondern auch auf die Einstellung von neuen Mitarbeitern und die Mitarbeiterloyalität.

Wer eine entsprechende Kultur etablieren will, braucht dazu die Unterstützung der Unternehmensführung. Das ist laut Studie bei 52 Prozent der Fall - vor zwei Jahren waren es noch 43 Prozent. Die Belegschaft zeigt sich überwiegend dankbar: Ganze 92 Prozent sehen die Bemühungen in diese Richtung ausgesprochen positiv.

Interesse an stabiler finanzieller Lage wächst

Die Etablierung einer Kultur des Wohlfühlens spricht die einzelnen Mitarbeiter sehr persönlich an und beinhaltet im Bedarfsfall auch eine Unterstützung in finanziellen Fragen. So bieten nahezu alle teilnehmenden Firmen eine Alterssicherung an (92 Prozent). Hinzu kommen Angebote für mehr allgemeine Kompetenz in Finanzfragen (91 Prozent).

Evaluation

Während nur 36 Prozent spezifische Ergebnisse messen, sind immerhin drei Viertel davon überzeugt, dass ihre Programme positive bis sehr positive Resultate gebracht haben - mit Blick auf Engagement und Arbeitsmoral der Angestellten, aber auch hinsichtlich des Unternehmensimages, der Attraktivität als Arbeitgeber sowie der Performance der Belegschaft.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Xerox

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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