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14.03.2019

Wie gestresst sind deutsche Ingenieure?

Viele Ingenieure klagen über permanenten Leistungs- und Termindruck und fühlen sich gestresst. Eine aktuelle Umfrage des Personaldienstleisters Gulp geht den Ursachen hierfür auf den Grund.

Als Hauptgründe für eine belastende Arbeitssituation werden mit jeweils 45 Prozent die Führungsebene und die Rahmenbedingungen genannt Viele Überstunden führen wohl auch dazu, dass mehr als zwei Drittel der 225 Befragten der Abschied vom aktuellen Arbeitgeber nicht allzu schwerfallen würde – zumindest sehen sie sich regelmäßig auf Jobportalen um.

Projekterfolg auf Kosten der Gesundheit?

60 Prozent bemängeln das ineffektive Projektmanagement und 85 Prozent halten die Budget-Planung für unrealistisch. Bei über einem Drittel der Teilnehmer hat die Arbeitsbelastung nach eigenen Angaben Rückenschmerzen und/oder Schlafstörungen zur Folge. Mehr als 20 Prozent klagen über berufsbedingte Kopfschmerzen oder Depressionen.

Wechselmotivation Geld

57 Prozent geben an, bei der Aussicht auf ein höheres Gehalt die Stelle zu wechseln. Eine ausgewogenere Work-Life-Balance wird an zweiter Stelle als Grund für die Kündigung angegeben (50 %). An Anerkennung scheint es weniger zu mangeln. Nur knapp 30 Prozent sehen darin eine Wechselmotivation.

Für Arbeitgeber, die auf dem hart umkämpften Markt um Fachkräfte bestehen möchten, können die Ergebnisse laut Gulp bedeuten, entweder tiefer in die Tasche greifen zu müssen oder durch interessante und umsetzbare Arbeitszeitmodelle ihre Fachkräfte zu halten.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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