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19.09.2016

Digitalisierung: Weniger denken, mehr handeln

Die Digitalisierung prägt bereits die Arbeitswelt der Automobilbranche. In sechs von zehn Unternehmen beschäftigen sich die Mitarbeiter bereits zu mehr als 20 Prozent mit digitalen Themen. Dabei sind Umsetzer viel stärker gefragt als kreative Köpfe. Dennoch fällt es der Hälfte der Unternehmen schwer, die Kompetenzen für die Digitalisierung intern aufzubauen und passende Fachkräfte zu rekrutieren.

Unternehmen bevorzugen umsetzungsstarke Mitarbeiter vor kreativen Köpfen Die Zahl der Arbeitsunfälle ist 2015 gesunken © Hays

Das zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Hays und des Beratungsunternehmens PAC, für die 108 Entscheider aus der Automotive-Branche befragt wurden. Für die digitalen Themen benötigen Automobilunternehmen mehr erfahrene Experten (55 %) als Hochschulabsolventen (36 %). Im Fokus stehen zudem viel stärker Generalisten (62 %) als Themenspezialisten (35 %). Und statt kreativer Köpfe (35 %) sind umsetzungsorientierte Mitarbeiter angesagt (63 %).

Unternehmen setzen auf Oursourcing

Um die digitalen Kompetenzen zu verbessern, setzen Automobilunternehmen bei der Digitalisierung auf strukturelle Maßnahmen. Ganz oben steht hier eine bessere technische Ausstattung der Arbeitsplätze (47 %), gefolgt von der Entwicklung flacherer Hierarchien (44 %) und dem Ausbau der Projektarbeit (30 %).

Für Projekte nutzt die Automobilindustrie bereits heute in hohem Umfang externe Ressourcen: 41 Prozent der befragten Unternehmen beauftragen bereits Dienstleister, 24 Prozent Freiberufler und 32 Prozent beschäftigen Zeitarbeiter. Ein Drittel der Befragten plant, die externen Quellen weiter auszubauen.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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