nach oben
Meine Merkliste
Ihre Merklisteneinträge speichern
Wenn Sie weitere Inhalte zu Ihrer Merkliste hinzufügen möchten, melden Sie sich bitte an. Wenn Sie noch kein Benutzerkonto haben, registrieren Sie sich bitte im Hanser Kundencenter.

» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.
Ihre Merklisten
Wenn Sie Ihre Merklisten bei Ihrem nächsten Besuch wieder verwenden möchten, melden Sie sich bitte an oder registrieren Sie sich im Hanser Kundencenter.
» Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich bitte hier an.
» Noch kein Benutzerkonto? Registrieren Sie sich bitte hier.

« Zurück

Ihre Vorteile im Überblick

  • Ein Login für alle Hanser Fachportale
  • Individuelle Startseite und damit schneller Zugriff auf bevorzugte Inhalte
  • Exklusiver Zugriff auf ausgewählte Inhalte
  • Persönliche Merklisten über alle Hanser Fachportale
  • Zentrale Verwaltung Ihrer persönlichen Daten und Newsletter-Abonnements

Jetzt registrieren
Merken Gemerkt
21.01.2013

Wahl des Arbeitsgebers

Europäische Studenten setzen auf Reality-Check

Europaweit nutzen angehende Akademiker Praktika als Einstiegsvariante in das Berufsleben.

Europäische Studierende bewerten Praktika als den entscheidenden Einflussfaktor für die Karriereplanung, lediglich 29 Prozent sagen, sie würden sich durch mediale Präsenz eines Arbeitgebers beeinflussen lassen. Mit 35 Prozent sind Praktika außerdem europaweit die am stärksten vertretene Einstiegsvariante in das Berufsleben. Dies sind Ergebnisse einer Studie der Franz Haniel & Cie. GmbH zu Karriereambitionen der Generation Y. Dazu wurden die Daten von 925 europäischen Studierenden der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften ausgewertet.

Generation Praktikum

Praktika sind in Europa als Berufseinstieg beliebt. Spitzenreiter sind Frankreich und Italien, in denen 58 bzw. 53 Prozent der Studierenden der Wirtschaftswissenschaften diese Form des Berufseinstiegs präferieren, während es in Deutschland lediglich 22 Prozent sind. Bei den Ingenieuren ergibt sich ein ähnliches Bild, auch hier liegen Frankreich und Italien mit 64 bzw. 60 Prozent vorn, von den deutschen Nachwuchsingenieuren möchten lediglich 35 Prozent ein Praktikum als Sprungbrett in den ersten Job nutzen. Als studienbegleitende, praktische Erfahrungen haben Praktika ebenfalls einen großen Einfluss auf die persönlichen Karriereziele der europäischen Studierenden: 60 Prozent der Studienteilnehmer bewerten Praktika als einen entscheidenden Faktor für die Planung ihrer Karriere. Im europäischen Vergleich stufen 74 Prozent der französischen Studierenden und auch 63 Prozent der deutschen Studierenden die Bedeutung von Praktika sogar höher ein als der Durchschnitt.

Freunde zählen mehr als Schlagzeilen

Das soziale Umfeld spielt eine wichtige Rolle für die Karriere: 37 Prozent der befragten Studierenden werden von ihren Freunden beeinflusst und die eigene Familie prägt den beruflichen Werdegang bei 35 Prozent der europäischen Studierenden. Gerade in der Schweiz wird den Freunden eine überdurchschnittlich wichtige Rolle beigemessen (45 Prozent).

Im Vergleich ist die Beeinflussung durch Medien im Allgemeinen mit 29 Prozent eher gering. Wenn Studierende Medien für ihre Karriereplanung nutzen, greifen drei Viertel besonders häufig auf das Internet zurück. Auch Unternehmenswebsites sind bei mehr als zwei Drittel der Befragten beliebt. Social Networks spielen dagegen eine untergeordnete Rolle: 21 Prozent nutzen dieses Medium, um ihre Karriere zu planen.

Italiener wollen Karriere machen, Ungarn sind am loyalsten

Italiener sind am stärksten karriereorientiert: 93 Prozent der Befragten ist es wichtig, Karriere zu machen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen französische Studenten mit 80 Prozent und ungarische Studierende mit 79 Prozent. Weniger ehrgeizig sind junge Deutsche: Lediglich zwei Drittel sind hierzulande karriereorientiert. Noch weniger Wert auf eine steile Karriere legen österreichische Studenten (62 Prozent). Am loyalsten sind ungarische Studierende (60 Prozent), gefolgt von deutschen (57 Prozent) und italienischen (53 Prozent) Studenten. Das Schlusslicht bilden die Schweizer, von denen sich nur 39 Prozent als loyal bezeichnen.

Beliebtheit von Trainee-Programmen steigt langsam

Auf Platz zwei der bevorzugten Berufseinstiege haben die Studienteilnehmer den Direkteinstieg gewählt: Knapp ein Drittel der befragten Studierenden in Europa plant einen direkten Eintritt in ein Unternehmen. Platz drei belegen mit 23 Prozent die Trainee-Programme.

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

Unternehmensinformation

Kienbaum Consultants International GmbH

Ahlefelder Str. 47
DE 51645 Gummersbach
Tel.: 02261 703-1421
Fax: 02261 703-1450

Karriereberatung

Hans Weber

Hans Weber

beantwortet Ihre Fragen zum Thema Karriere und Qualitätsmanagement.


Stellen Sie Herrn Weber Ihre Frage!


Über den Experten

Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


Interview mit Hans Weber

Tiefgreifender Wandel für Qualitätsmanager

Die QZ befragte den auf QM spezialisierten Personalberater auf der Fachmesse Control 2016 in Stuttgart, auf der sie gemeinsam mit ihm den Karrieretag veranstaltete.

Zum Video