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14.07.2015

Unverständliches Feedback: Jeder Fünfte versteht Kritik vom Chef nicht

Eine Studie zum Thema "Feedbackkultur" deckt häufige Missverständnisse zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten auf: 20 Prozent verstehen meist nicht, was ihnen die Führungskraft mit seiner Kritik sagen möchte. Auch die positive Motivation in Form von Lob lässt zu wünschen übrig.

Die Studie der Personalberater von Rundstedt und der Marktforscher Innofact zeigt, dass es sowohl bei formellen als auch informellen Feedbackgesprächen nach wie vor Nachholbedarf in deutschen Unternehmen gibt. Danach sind nur 37 Prozent der befragten Arbeitnehmer der Meinung, ausreichend Feedback von ihren Vorgesetzten zu bekommen. Die Mehrheit der Mitarbeiter ist dagegen der Meinung, dass es gar nicht genug Feedback geben kann; nur rund ein Fünftel fürchtet, dass das Betriebsklima unter zu häufiger Kritik leidet.

Mehr Lob – besonders für die Jungen

Doch nicht nur die Frequenz des Feedbacks ist ein Kritikpunkt, auch die Qualität sehen viele als verbesserungswürdig an. So gibt etwa jeder Fünfte an, dass er oft nicht wüsste, was sein Vorgesetzter ihm mit seinem Feedback sagen möchte. Immerhin gut 40 Prozent der Befragten erleben die Rückmeldungen ihres Chefs meist als konstruktiv.

In Sachen positives Feedback wünschen sich darüber hinaus 40 Prozent öfter mal ein Schulterklopfen vom Chef, vor allem die jüngeren Mitarbeiter: Fast jeder Zweite der 18- bis 34-Jährigen spricht sich für mehr Lob im Arbeitsalltag aus, während es bei den 50- bis 69-Jährigen nur jeder Dritte ist.

Einseitiges Feedback

Das Vorgesetzten-Feedback gestaltet sich demnach meist einseitig. So können nur 23 Prozent der Befragten davon berichten, dass sich ihr Vorgesetzter auch andersrum bei ihnen Feedback zu seinen Leistungen und seinem Führungsstil abholt. Demnach wenden sich Führungskräfte mit Feedbackbedarf deutlich häufiger an männliche Mitarbeiter (28 Prozent) als an weibliche (18 Prozent).

Redaktion QZ
qz <AT> hanser.de

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Hans Weber ist Geschäftsführer der Weber Consulting GmbH in München. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren auf die Besetzung von Führungspositionen im Qualitätswesen spezialisiert.


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